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Demo in Wien: Video zeigt mutmaßlich, wie ein Polizist auf festgenommenen Protestierer einprügelt

Auf Twitter macht aktuell ein Video die Runde, in dem ein Polizeibeamter auf eine am Boden liegende Person einschlägt, während andere Beamte sie fixieren. Der Vorfall ereignete sich wahrscheinlich auf einer Demo in Wien.

Die Polizei in Wien hat möglicherweise einen Prügel-Skandal aufzuklären (Symbolbild) 

In Österreich sorgt ein Handy-Video für viel Empörung, das mutmaßlich Polizeigewalt gegen einen Demonstranten zeigt. Das kurze und geschnittene Video zeigt einen Mann, der zunächst von drei, danach von fünf Polizisten in Bauchlage am Boden fixiert wird. Ein Beamter versetzt ihm von hinten offensichtlich mehrere heftige Faustschläge, wobei das genaue Geschehen teilweise durch andere Polizisten verdeckt ist.

Veranstalter beklagen "brutales" Vorgehen der Polizei

Vermutlich ist das Video am Freitag in Wien entstanden, als rund hundert Klimaaktivisten den Wiener Ring blockierten. Die Aktion hatte einen Großeinsatz von rund 200 Polizisten sowie der Feuerwehr ausgelöst. Die Polizei beendete eine Sitzblockade gegen den Widerstand der Demonstranten und nahm rund hundert Protestierer vorläufig fest, um die Personalien festzustellen. Die Veranstalter der Aktion beklagten das "brutale" Vorgehen der Polizei. Es habe mehrere Verletzte gegeben.

Ein Sprecher der Wiener Polizei bestätigte der östereichischen Nachrichtenagentur APA, dass man über das Video informiert sei und dies an die zuständige Stelle für eine genaue Untersuchung weitergeleitet habe. Er habe aber vorerst keinerlei Informationen zu dem Einsatz, etwa warum der Aktivist festgenommen worden war.

Die Vengaboys performen ihren 20 Jahre alten Hit "We're Going To Ibiza" auf dem Ballhofplatz in Wien, der im Zuge der österreichischen Regierungskrise rund um ein heimlich auf Ibiza aufgenommenes Video mit Ex-Vizekanzler Strache erneut die Charts gestürmt hat.

Quelle: "Standard", "oe24.net", "Kurier"

tis
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(