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Offensive im Swat-Tal: Pakistan sieht Taliban auf der Flucht

Im Kampf gegen militante Taliban im Swat-Tal steht die pakistanische Regierung nach eigenen Angaben kurz vor dem Sieg. Obwohl Hunderttausende Zivilisten auf der Flucht sind, will Innenminister Rehman Malik die Regierungstruppen "bis zum letzten Taliban-Kämpfer" vorrücken lassen.

Die pakistanische Regierung sieht die Taliban im Swat-Tal am Rande einer Niederlage. Seit Beginn des militärischen Großeinsatzes am Donnerstag seien bis zu 700 Extremisten getötet worden, die Taliban befänden sich auf der Flucht, sagte Innenminister Rehman Malik am Montag in Islamabad.

Die Streitkräfte setzen nach eigenen Angaben 12.000 bis 15.000 Soldaten gegen geschätzte 4000 bis 5000 Taliban-Kämpfer ein, unter denen sich auch Ausländer und Stammeskrieger aus Süd-Waziristan befinden sollen. Am Montag bombardierte die Luftwaffe vermutete Stellungen der Extremisten. Nach Angaben der Vereinten Nationen flohen rund 360.000 Zivilpersonen aus dem Kampfgebiet.

Die Offensive werde "bis zum letzten Taliban-Kämpfer" fortgesetzt, erklärte Malik. "Wir haben ihnen keine Chance gelassen. Sie sind auf der Flucht. Sie haben nicht eine solche Offensive erwartet." Die Regierung stelle ausreichend Mittel zur Versorgung der Flüchtlinge bereit. Mit einer genauen Registrierung solle verhindert werden, dass sich Taliban unter die Flüchtlinge mischten.

Für Regierung und Hilfsorganisationen stellt die neue Welle an Flüchtlingen in der unruhigen Region eine große Herausforderung dar: Die Menschen kommen zu rund einer halben Million Flüchtlingen aus früheren Kämpfen hinzu. Die Angaben der Regierung über den Verlauf der Offensive sind bislang nicht von unabhängiger Seite überprüfbar. Aus Polizeikreisen im Swat-Tal verlautet, es gebe Hinweise darauf, dass die Militanten wieder Kontrolle über die Provinzhauptstadt Mingora übernommen hätten. Angaben über Opfer in der Zivilbevölkerung haben die Streitkräfte bislang nicht gemacht.

Die Regierungsoffensive ist eine Reaktion auf den Versuch der Taliban, nach einem umstrittenen Friedensabkommen im Swat-Tal ihre Kontrolle auf die Nachbarbezirke Dir und Buner auszudehnen. Sie würden damit bis auf 100 Kilometer an die Hauptstadt Islamabad vorrücken.

Ein Selbstmordattentäter hat unterdessen etwa 40 Kilometer südlich der Provinzhauptstadt Peshawar mindestens zehn Menschen mit in den Tod gerissen. Wie die Polizei am Montag mitteilte, wurden 26 weitere Menschen verletzt, als der Täter den in seinem Auto versteckten Sprengsatz an einem Kontrollposten der Sicherheitskräfte zündete. Unter den Todesopfern seien zwei Polizisten und acht Zivilisten. Bislang bekannte sich niemand zu der Tat.

DPA/AP / AP / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(