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Papst-Audienz für Helmut Kohl: Ewiger Kanzler trifft Heiligen Vater

Bei diesem Treffen möchte man gerne Mäuschen spielen: Altkanzler Helmut Kohl wird im September mit Papst Benedikt XVI. zusammentreffen. Die Begegnung ist auf 25 Minuten angelegt.

Papst Benedikt XVI. wird bei seinem Deutschland-Besuch im September auch mit Altbundeskanzler Helmut Kohl (CDU) zusammentreffen. Das geht aus dem offizielle Besuchsprogramm hervor, das am Mittwoch im Vatikan und in Deutschland veröffentlicht wurde. Danach findet die Begegnung am 24. September im Priesterseminar Freiburg statt und ist auf 25 Minuten angelegt.

Bei seinem ersten offiziellen Staatsbesuch in Deutschland wird der Papst vom 22. September bis 25. September Berlin, Erfurt, das thüringische Eichsfeld und Freiburg besuchen. Zu den Gottesdiensten an den Besuchsorten haben sich bisher insgesamt mehr als 175 000 Menschen angemeldet.

Nach der Begrüßung durch Bundespräsident Christian Wulff im Park von Schloss Bellevue und einer Begegnung mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) wird Papst Benedikt XVI. im Bundestag sprechen. In Erfurt stehen am zweiten Besuchstag eine Begegnung mit Vertretern des Rates der Evangelischen Kirche Deutschlands sowie ein ökumenischer Gottesdienst auf dem Programm. Neben Kohl trifft der Papst in Freiburg am dritten Besuchstag auch mit Vertretern des Zentralkomitees der Deutschen Katholiken zusammen.

Wegen der steigenden Anzahl von Anfragen wird am 1. August in Freiburg nach Angaben eines Sprechers des Erzbistums ein Informationstelefon freigeschaltet. Zudem soll ein Informationsbüro eingerichtet werden. Zur Eucharistiefeier auf dem Gelände des Freiburger Flughafens am letzten Tag des Papstbesuches haben sich bislang 50 000 Gläubige angemeldet

jwi/DPA / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(