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Plötzliche Erkrankung: Verdacht auf Schlaganfall bei "Ted" Kennedy

Der prominente US-Senator Edward Kennedy ist am Samstag mit Anzeichen eines Schlaganfalls ins Krankenhaus gebracht worden. Ein Rettungshubschrauber habe den 76-Jährigen in eine Klinik in Boston geflogen, meldet der US- Fernsehsender CNN.

Kennedys Büro teilte mit, er werde dort untersucht, nachdem er sich am Morgen krank gefühlt habe. Über seinen genauen Zustand war zunächst nichts bekannt. Der jüngste Bruder des 1963 ermordeten Präsidenten John F. Kennedy hatte zuletzt Ende Januar international für Schlagzeilen gesorgt, als er sich hinter den demokratischen Präsidentschaftsbewerber Barack Obama stellte.

Den Angaben zufolge war "Ted" Kennedy, der seit mehr als 40 Jahren im US-Senats sitzt, bereits im Oktober wegen Ablagerungen in einer Arterie, die das Gehirn mit Blut versorgt, vorsorglich operiert worden. Dennoch habe er weiter gearbeitet und sich kaum geschont.

Kennedy stammt aus einer der alten, reichen und einflussreichen Familien der Ostküste und gilt als Galionsfigur der US-Liberalen und Patriarch der Demokraten. Er wurde 1932 als jüngster von neun Kindern des Politikers Joseph Kennedy und seiner Frau Rose in Brookline (Massachusetts) geboren. Nach einem Jura-Studium an der Harvard Universität fand er rasch den Weg in die Politik und wurde siebenmal als Senator wiedergewählt. Aber nie hatte er eine ernsthafte Chance auf die US-Präsidentschaft. Das hatte auch mit seinem Ruf als Lebemann zu tun.

DPA/kbe

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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(