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Aktion des stern: Das Solidaritätsplakat für "Charlie Hebdo" als Download

Mit einem Plakat des Karikaturisten Gerhard Haderer zeigt der stern im aktuellen Heft seine Solidarität mit den getöteten Kollegen von "Charlie Hebdo". Hier gibt es das Motiv als Download.

Je suis Charlie". Was als Hashtag in den sozialen Medien begann, ist längst zum weltweiten Slogan für die Solidarität mit den durch eine Terrorattacke getöteten Zeichnern und Redakteuren der französischen Satire-Zeitschrift "Charlie Hebdo" geworden. "Je suis Charlie", steht auch auf einem Plakat, das als Ausdruck der Solidarität mit den ermordeten Kollegen der aktuellen Ausgabe des stern beigelegt ist. Daneben findet sich ein Zitat von George Orwell: "Freiheit ist das Recht, anderen zu sagen, was sie nicht hören wollen."

Gezeichnet hat das Motiv der Karikaturist Gerhard Haderer, der seit Jahren mit dem stern zusammen arbeitet. Der Österreicher hat selbst Erfahrung mit Anfeindungen wegen religiöser Themen gemacht. Aufgrund der Zeichnungen in seinem 2002 veröffentlichten Buch "Das Leben des Jesus" wurde er vor allem von katholischen Würdenträgern der Blasphemie bezichtigt. In Griechenland, wo das Buch zeitweise verboten war, wurde Haderer gar in Abwesenheit zu sechs Monaten Haft verurteilt; ein Urteil, das 2005 wieder aufgehoben wurde.

Nach dem Anschlag auf "Charlie Hebdo" forderte Gerhard Haderer in einem Interview mit der österreichischen Tageszeitung "Der Standard": "Es gibt keinen Grund, verschüchtert zu reagieren. Das genaue Gegenteil ist der Fall. Ich sehe das als Auftrag, ganz klar und eindeutig dagegenzuhalten. Heraus mit klugen und gut überlegten Äußerungen!"

Download in zwei Formaten

Der stern bietet das Haderer-Plakat für "Charlie Hebdo" an dieser Stelle als PDF-Datei in zwei Formaten an:

Solidaritätsplakat mit "Charlie Hebdo" im A2-Format

Solidaritätsplakat mit "Charlie Hebdo" im A4-Format

stern / print
Wie lange ist die frist bei einer Kündigung?
Hallo Ich möchte gerne kündigen, da das Arbeitsverhältnis nicht mehr gegeben ist. Leider verstehe ich den Arbeitsvertrag nicht ganz. Auszug aus dem Vertrag: Paragraf 13 Kündigungsfristen: (1) das Arbeitsverhältnis kann beiderseitig unter Einhaltung einer frist von 6 Werktagen gekündigt werden. Nach sechsmonatiger Dauer des Arbeitsverhältnisses oder nach Übernahme aus einem Berufsausbildungsverhältnis kann beiderseitig mit einer frist von zwölf Werktagen gekündigt werde. (2) Die Kündigungsfrist für den Arbeitgeber erhöht sich, wenn das Arbeitsverhältnis in demselben Betrieb oder unternehmen 3jahre bestanden hat, auf 1 monat zum Monatsende 5jahre bestanden hat, auf 2 monate zum Monatsende 8jahre bestanden hat, auf 3 monate zum Monatsende..... (3) Kündigt der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis mit dem Arbeitnehmer, ist er bei bestehenden Schutzwürdiger Interessen befugt, den Arbeitnehmer unter fortzahlung seiner bezüge und unter Anrechnung noch bestehender Urlaubsansprüche freizustellen. Als Schutzwürdige interessen gelten zb. Der begründete Verdacht des Verstoßes gegen die Verschwiegenheitspflicht des Arbeitnehmers, ansteckende Krankheiten und der begründete verdacht einer strafbaren handlung. Ich arbeite in einem Kleinbetrieb (2mann plus chef) seid 2 jahren und 3-4Monaten. (Bau) Seid ende November bin ich krank geschrieben. Was meinem chef überhaupt nicht passt und er mich mehrfach versucht hat zu überreden arbeiten zu kommen. Da mein zeh gebrochen ist und angeschwollen sowie schmerzhaft und ich keine geschlossenen schuhe tragen kann ist arbeiten nicht möglich. Das Arbeitsverhältnis ist seid längerem angespannt vorallem mit dem Arbeitskollegen. Möchte nur noch da weg! Wie lange ist nun die frist und wie weitere vorgehen? Ich hoffe es kann mir jemand helfen.
Füllhorn Rente 63 ?
Wer 2018 NEU in den Ruhestand ging a) und die „abschlagsfreie Rente 63“ mit mindestens 45 Versicherungsjahren kassierte, erhielt im Schnitt 1265 Euro monatlich, 1429 Euro (als Mann) bzw. 1096 Euro (als Frau) RENTE. b) und wer die „normale“ Altersrente kassierte, erhielt monatlich im Schnitt 950 Euro, 1080 € (als Mann) bzw. 742 Euro (als Frau) RENTE. Nach Adam Riese bedeutet das, das erst Zeiten ab dem 18. LJ für die Rentenversicherung gewertet werden, dass männliche Nicht-Akademiker über 45 Arbeitsjahre hinweg mehr als 25 Euro monatlich pro Stunde verdient haben müssten. sprich: ab 1973 ! (zu DM-Zeiten 50 DM Stundenverdienst ! ... als Nicht-Akademiker ??) Meine Erfahrung ist, dass man mit 18 zur Armee musste und das anschließende Studium frühestens im 25 LJ beenden konnte -- also in 1981 ! (25 + 45 = 70. LJ mit Altersrente ohne Abzüge). Ergebnis: erst in 2026 könnten vergleichbare Akamdemiker (nach 45 Vers.Jahren) in VOLLE Rente gehen. PS: Nach Rechnung der „Die Linke“ bräuchte man über 37 Jahre hinweg einen Stundenverdienst von mind. 14,50 Euro (29 DM), um NICHT auf die „Grundsicherung für Altersrentner“ angewiesen zu sein; also den statistischen Wert von 800 Euro mtl. Rentenbezug zu überschreiten. Wer erkennt den Zaubertrick der „abschlagsfreien Rente 63“ ? Wer kennt den Zaubertrick, in weniger Zeit, mit weniger Ausbildung, maximale Top-Renten-Ergebnisse zu erzielen ? (welches nicht einmal die gierigsten Börsenbanker und Versicherungsmakler in einer Demokratie für realisierbar hielten) ?