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Spaziergang durch Washington Obama will Händeschütteln - und niemand kommt


US-Präsident Barack Obama ließ die gepanzerte Limousine kurzerhand stehen und schlenderte lässig durch einen Park in Washington. Als Passanten ihn ungläubig anschauten, rief er: "Wie geht's, Leute?"

Das Jacket lässig über die Schulter geworfen spazierte der Mann im weißen Hemd und blauer Krawatte durch den Park - und sorgte so für Entzücken bei Einheimischen und Touristen. Dabei wollte Barack Obama einfach nur mal frische Luft schnappen. Kurzerhand entschied sich der US-Präsident dafür, in einer seltenen Ausnahme die gepanzerte Limousine stehenzulassen und stattdessen zu Fuß zum Innenministerium in Washington ein paar Straßen vom Weißen Haus entfernt zu laufen.

"Der Bär ist los!", scherzte Obama: "Es ist gut, draußen zu sein." Der von Leibwächtern umgebene US-Präsident nahm sich bei seinem Bummel die Zeit, mit einer Gruppe israelischer und chinesischer Journalisten zu plaudern. Nach einer kurzen Rede im Innenministerium ging es dann ebenfalls zu Fuß zurück ins Weiße Haus.

Eine Touristengruppe, darunter auch Deutsche, blieb mit offenen Mündern stehen, als Obama ihnen lässig ein "Wie geht's, Leute?" zurief. "Wir können ruhig Hände schütteln. Ich beiße nicht", sagte der Präsident.

nck/AFP AFP

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