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Stichwahl in Frankreich: Knappes Rennen zwischen Sarkozy und Hollande

In Frankreich zeichnet sich bei der Stichwahl zwischen Nicolas Sarkozy und Francois Hollande eine starke Wahlbeteiligung ab. Die Präsidentschaftskandidaten liegen in Umfragen nicht mehr so weit auseinander wie noch vor kurzem.

In Frankreich zeichnet sich eine rege Beteiligung an der Stichwahl um das Präsidentenamt ab. Bis zum Mittag gaben bereits 30,7 Prozent der Wahlberechtigten ihre Stimme ab, teilte das Innenministerium mit. Bei der ersten Runde der Präsidentenwahlen im April waren es zum selben Zeitpunkt 28,3 Prozent gewesen. Die Stichwahl entscheidet, ob der konservative Präsident Nicolas Sarkozy im Amt bleibt oder von seinem sozialistischen Herausforderer Francois Hollande abgelöst wird.

"Es wird ein langer Tag"

Hollande wählte in der zentralfranzösischen Stadt Tulle, in der er sieben Jahre lang Bürgermeister war. "Es wird ein langer Tag", sagte Hollande, der zugab, nur wenig geschlafen zu haben. "Ich weiß nicht, ob es ein schöner Tag wird, darüber entscheiden die Franzosen." Amtsinhaber Sarkozy gab seine Stimme am Vormittag in einem wohlhabenden Pariser Vorort ab, nachdem er die Hände einiger Unterstützer geschüttelt hatte.

In Umfragen konnte Sarkozy zuletzt seinen Rückstand auf vier Prozentpunkte verringern, nachdem Hollande zeitweise mit zehn Punkten vorne lag. Sarkozy warf seinem Kontrahenten im Wahlkampf vor, mit seinen Vorschlägen die zweitgrößte Volkswirtschaft der Euro-Zone in die Pleite zu führen. Hollande hat Steuererhöhungen für Großunternehmen und Reiche angekündigt und will die von Deutschland vorangetriebenen Sparpläne in Europa um Impulse für mehr Wachstum ergänzen.

Sollte Hollande siegen, wäre er der erste sozialistische Präsident in Frankreich seit 17 Jahren. Wahlberechtigt sind rund 46 Millionen Franzosen. Die ersten Wahllokale in Übersee öffneten bereits am Samstag. In Frankreich selbst können die Bürger ihre Stimme bis 18.00 Uhr abgeben. In einigen Großstädten sind die Wahllokale bis 20.00 Uhr geöffnet. Dann werden auch die ersten Hochrechnungen erwartet.

tkr/Reuters / Reuters
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(