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Syrien-Krise: Kampf um Aleppo geht weiter

Die Schlacht um Aleppo tritt möglicherweise in eine entscheidende Phase. Von ihrem Ausgang könnte Assads Schicksal abhängen. UN-Chef Ban ruft zur "kollektiven Verantwortung" für Syrien auf.

Nach der Vertreibung der Aufständischen aus einem strategisch wichtigen Bezirk in Aleppo haben die Rebellen eine Gegenoffensive angekündigt. "Wir haben uns im benachbarten Stadtteil Sukkari neu gesammelt und bereiten einen Gegenangriff vor", sagte der örtliche FSA-Kommandeur Abu Omar al-Halebi am Donnerstag. Die Einheiten der Rebellen-Armee FSA mussten sich nach heftigen Kämpfen aus dem südwestlichen Stadtviertel Salaheddin zurückziehen.

Das syrische Militär hatte am Vortag einen neuen Anlauf gestartet, um die Aufständischen aus der seit fast drei Wochen umkämpften Millionenstadt zurückzuschlagen. Beide Konfliktparteien wie Beobachter sehen im Ausgang der Schlacht um Aleppo eine Vorentscheidung mit Blick auf das Schicksal des Regimes von Baschar al-Assad.

Assads Protokollchef Moheddin Muslimani bestritt derweil, zu den Aufständischen übergelaufen zu sein. "Diese Berichte sind ohne Grundlage, ich erfülle meine Pflicht im Präsidentenpalast", zitierte ihn die staatliche syrische Nachrichtenagentur Sana am Donnerstag. Wenige Stunden zuvor hatte der saudische Nachrichtensender Al-Arabija berichtet, Muslimani habe sich zu den Rebellen abgesetzt.

Syrienkonferenz ohne konkrete Ergebnisse

Assad ernannte am Donnerstag den bisherigen Gesundheitsminister Wael al-Halki zum neuen Ministerpräsidenten, wie das staatliche syrische Fernsehen berichtete. Er ersetzt den bisherigen Regierungschef Riad Hidschab, der am Montag zu den Aufständischen übergelaufen war und sich inzwischen im Ausland aufhält.

Auch der Iran konnte nicht zur raschen Lösung der Syrienkrise beitragen. Eine eintägige Syrienkonferenz in Teheran endete am Donnerstag ohne konkrete Ergebnisse. Der iranische Außenminister Ali-Akbar Salehi konnte am Ende der Tagung nur bekanntgeben, dass sich alle 30 Teilnehmer gegen Gewalt in Syrien und für eine nationale Lösung ohne ausländische Einmischung ausgesprochen hätten.

Aus Sorge über die Gefahr eines langanhaltenden Bürgerkrieges in Syrien rief UN-Generalsekretär Ban Ki Moon die Weltgemeinschaft am Donnerstag zu "kollektiver Verantwortung" auf. "Wir alle sind der syrischen Bevölkerung verpflichtet", sagte er in einer Botschaft an ein internationales Beratertreffen zum Syrienkonflikt in Teheran.

Seit Beginn der Demonstrationen gegen das Assad-Regime vor 17 Monaten sind nach UN-Schätzungen schon etwa 17 000 Menschen ums Leben gekommen, die meisten Zivilisten. Die Zahl der Vertriebenen liegt laut UN bei 1,5 Millionen Syrern.

nw/DPA / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(