Man kennt sich, man vertraut einander. Das ist in der Politik nicht ungewöhnlich. Dennoch fragen sich manche, ob Abgeordnete der AfD womöglich zu viele Angehörige von Parteifreunden beschäftigen.
Nächste Runde im AfD-Skandal: Niedersächsische Abgeordnete sollen 35 Prozent ihrer Mitarbeiterbudgets für Parteiarbeit genutzt haben. Das geht aus einem neuen „Brandbrief“ hervor.
Hat er die Beschäftigung von Angehörigen bei AfD-Kollegen zu offen angesprochen oder geht es um seine Geschäfte? Der Bundestagsabgeordnete Schmidt setzt sich gegen Vorwürfe zur Wehr.
Die AfD steht unter Verdacht der Vetternwirtschaft, seit publik wurde, dass mehrere Abgeordnete Angehörige kreuzweise beschäftigen. Wird die gesetzliche Lücke nun geschlossen?