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Umstrittenes Atomprogramm: EU bereitet neue Sanktionen gegen Iran vor

Die Europäische Union bereitet wegen der harten Haltung des Iran im Streit um dessen Atomprogramm neue Sanktionen vor. Dies kündigte Guido Westerwelle bei einem Treffen der EU-Außenminister an.

Der Iran weicht nicht von seinen Plänen im Atomprogramm ab. Das bewegt die Europäische Union dazu nach neuen Sanktionen zu suchen. Dies kündigte Bundesaußenminister Guido Westerwelle beim Treffen der EU-Außenminister in Paphos auf Zypern an. Als möglicher Termin für neue Beschlüsse wurde der 15. Oktober genannt. Wegen des Verdachts, dass Teheran an der eigenen Atombombe arbeitet, gelten gegen den Iran bereits eine Reihe von internationalen Sanktionen.

Westerwelle äußerte sich bei dem Treffen mit den Außenministern der anderen 26 EU-Staaten "in großer Sorge über die mangelnden Fortschritte in den Nuklearverhandlungen". "Wir werden eine atomare Bewaffnung des Iran nicht akzeptieren." Die iranische Führung müsse bei den Gesprächen mit der internationalen Gemeinschaft nun endlich "substanzielle Vorschläge" machen.

Frankreichs Außenminister Laurent Fabius deutete an, dass die neuen Sanktionen den Finanz- und Handelsbereich treffen sollen. "Unser Wunsch ist, dass wir eine politische Lösung bekommen. Aber dazu muss sich der Iran bewegen." Eine iranische Atombombe wäre "extrem gefährlich". Aus Israel war in den vergangenen Tagen bereits die Forderung gekommen, die iranischen Banken noch stärker ins Visier zu nehmen. Israel drohte wegen des Konflikts bereits mehrfach mit einem Angriff auf den Iran.

Die internationale Gemeinschaft vermutet, dass der Iran unter dem Deckmantel eines zivilen Nuklearprogramms an Atomwaffen arbeitet. Die dortige Regierung bestreitet das. Der Konflikt wird in diesem Monat auch noch die UN-Vollversammlung beschäftigen, zu der Ende September zahlreiche Staats- und Regierungschef in New York erwartet werden. Der iranische Präsident Mahmud Ahmadinedschad hatte dort mit Hetzreden gegen Israel schon mehrfach für Eklats gesorgt.

Ich bin Freiberufler und werde diskreditiert!
Ich habe als Freiberufler für eine Firma gearbeitet wo bis zur letzten Minute alles super in Ordnung war. Der nächste Auftrag stand für einen Sonntag und der wurde mir ohne Begründung entzogen ohne Angaben von Gründe und das zwölf Stunden vor Antritt. Nun gut Gespräch mit der Leitung hat ergeben das eine leitende Person ein Statement abgeben hat über die Verkaufs Menge bzw Umsatz. Damit muss ich leben an diesem Tag war nicht los. Habe mich dann bei einer anderen Promotion Agentur beworben und heute ein Gespräch gehabt mit Vorführung meiner Kenntnisse. Bei dieser Präsentation wurde die mir zur Seite gestellte BC während dem Gespräch informiert von Mitarbeitern der anderen Agentur das ich nicht zu gebrauchen wäre und sogar sehr unfreundlich meinen Job verrichten. Aus diesem Grund bin ich dann nicht genommen worden. Als ich Zuhause war habe ich die alte Agentur zur Rede gestellt was das für eine Vorgehensweise wäre dort wurde ich von der Leitung mehr oder weniger kalt gestellt mit den Worten das wäre in der Branche normal man könnte nicht dulden mich dort im Store arbeiten zu lassen das wäre nicht gut für die eigene Mannschaft. Also folgender Problem ergibt sich nun. Da ich in Düsseldorf zuhause bin und dort auch meine Tätigkeit ausübe werde ich in allen Stores nun keine Aufträge mehr erhalten wenn es dieser Agentur gestattet ist ohne ein klärendes Gespräch meinen Ruf zu beschädigen. Bitte um Hilfe da meine LebensGrundlage mir gerade dadurch entzogen wird. Ich glaube es hat etwas damit zutun das ich homosexuelle bin und einer Dame das nicht passt.