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Auszeit mit Öffentlichkeitswirkung: Volksnahe Propaganda: Wladimir Putins Abenteuerurlaub in Sibirien

Wie fast jeden Sommer macht der russische Präsident Wladimir Putin einen öffentlichkeitswirksamen Urlaub in Sibirien und inszeniert sich als starken, heimatliebenden Mann. Das nutzt die Regierung gerne für volksnahe Propaganda.

Wladimir Putin im Van

Ein Russe wie jeder andere auch: Staatspräsident Wladimir Putin und sein Team wissen den Urlaub des Regierungschefs jedes Jahr aufs Neue öffentlichkeitswirksam zu nutzen.

Man kennt diese Bilder vom russischen Präsidenten - jedes Jahr macht Wladimir Putin Urlaub im eigenen Land. Seine Mitarbeiter nutzen das immer wieder gerne für volksnahe Propaganda-Bilder des Regierungschefs. Nun hat er erneut einige Tage sommerlichen Abenteuerurlaub in Sibirien verbracht. Das teilte der Kreml am Montag mit und veröffentlichte auch diesmal mehrere Bilder. 

Der starke, heimatverliebte Mann: Wladimir Putins Outdoor-Urlaub

Allerdings ist Putin dieses Mal weder zu Pferd mit nacktem Oberkörper noch beim Fischfang zu sehen, sondern nur in khakifarbener Outdoor-Kleidung. Der russische Präsident sei auf Berge gestiegen und habe die schöne Natur bewundert, sagte Kremlsprecher Dmitri Peskow nach Angaben der Agentur Interfax.

Diesen Angaben nach verbrachte der Staatschef das vergangene Wochenende am Oberlauf des Flusses Jenissej in der Republik Tuwa. Dort wurde er von Verteidigungsminister Sergej Schoigu, dem Chef des Inlandsgeheimdienstes FSB, Nikolai Bortnikow, und der regionalen Führung begleitet. Schoigu stammt aus Tuwa und hat Putin schon mehrfach dorthin eingeladen.

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wlk / DPA
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(