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Wladimir Putin im Van

Auszeit mit Öffentlichkeitswirkung

Volksnahe Propaganda: Wladimir Putins Abenteuerurlaub in Sibirien

Wie fast jeden Sommer macht der russische Präsident Wladimir Putin einen öffentlichkeitswirksamen Urlaub in Sibirien und inszeniert sich als starken, heimatliebenden Mann. Das nutzt die Regierung gerne für volksnahe Propaganda.

Von Jannik Wilk
Sarg mit Blumen

Dramatische Inszenierung

Mann täuscht eigenen Tod vor, damit ihn seine Frau nicht mehr nervt – und macht dabei einen entscheidenden Fehler

NEON Logo

Youtube-Prank

"Kim Jong Un" sucht Donald Trump - wie ein Streich ganz New York verrückt macht

Die traurigen Rich Kids of Saudi-Arabia

Instagram-Inszenierung

Die traurigen reichen Kinder aus Saudi-Arabien

Die Meisterfeier des FC Bayern München: inszeniert und humorfrei , findet Phillip Köster

P. Köster: Kabinenpredigt

Bayerns Meisterfeier: Zwanghafte Inszenierung und routinierte Langeweile

Donald Trump in Mexiko: Verwirrung um Aussagen zum Mauerbau an der Grenze

US-Präsidentschaftskandidat

Trump will sich in Mexiko inszenieren - doch es kommt, wie es kommen muss

Seltene Einblicke in Nordkorea

Auf den Straßen von Pjöngjang

Von Niels Kruse

VIEW Fotocommunity

Kraftvoll und manchmal kopflos

Inszenierte Fotografie

Darth Vader beim Frühstück

Ausstellung "Fette Beute. Reichtum zeigen"

Das Leben der Superreichen

Der Präsident und das olympische Feuer: Der Fackellauf wurde 1936 erfunden, um die Nation einzustimmen. Putin hat das Ritual auf die Spitze getrieben.

Die Medienkolumne

Putins Spiele - dasselbe wie Olympia 1936?

Nach heftigen Protesten

Rheinoper setzt "Nazi-Tannhäuser" ab

Kinostart von "Passion"

Erotische Frauen, blutleere Inszenierung

Zum Tod von Jérôme Savary

Der kompromisslose Theatermacher

Manipulation der EM-Fernsehbilder

Das falsche Spiel der Uefa

"Ich bin nicht Rappaport"

Dieter Hallervorden kontert Rassismus-Vorwurf

Psychoanalytiker über Guttenberg

Inszenierung eines Chaoten

Umstrittenes Comeback

Guttenberg im Kreuzfeuer der Kritik

Gaddafi in Sirte getötet

Inszenierung eines Untergangs

Das Premier Bébé von Carla Bruni und Nicolas Sarkozy

Inszenierung einer Niederkunft

Bayreuther Festspiele

Applaus für den Gesang, Buhrufe für den Regisseur

Ein Ring ihn zu knechten

Wim Wenders sagt Bayreuth-Engagement ab

Intendantin Kirsten Harms

Abschied ohne böse Worte

Lulu. Die Nuttenrepublik

"Wir sind das Gegenteil von kalt"

Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.