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Zeitungsbericht in Israel: Netanjahu sucht Mehrheit für Iran-Angriff

Israel fühlt sich von den atomaren Aktivitäten des Iran bedroht. Jetzt könnte ein Militärschlag näher rücken: Ministerpräsident Benjamin Netanjahu plant laut eines Medienberichts einen Angriff und versucht, seine Minister davon zu überzeugen.

Laut eines Medienberichts gibt es Pläne in der israelischen Regierung, die mögliche atomare Bedrohung durch den verfeindeten Iran mit einem Militärschlag zu beenden. Wie die israelische Zeitung "Haaretz" am Mittwoch schrieb, sucht Ministerpräsident Benjamin Netanjahu in seinem Kabinett nach einer Mehrheit für einen Angriff auf die iranischen Atomanlagen.

Das Blatt berichtete, es gebe innerhalb des engen Kreises von acht Ministern eine knappe Mehrheit für die Gegner eines israelischen Angriffs. Neben Netanjahu und Verteidigungsminister Ehud Barak sei bislang aber nur Außenminister Avigdor Lieberman für ein solches Vorgehen.

IAEO-Bericht könnte Entscheidung bringen

Israelische Medien haben in den vergangenen Tagen immer wieder über das Thema Iran und einen möglichen israelischen Angriff berichtet. Israel und viele westliche Länder befürchten, dass der Iran unter dem Deckmantel der zivilen Nutzung nuklearer Energie an einer Atombombe baut. Der jüdische Staat fühlt sich angesichts wiederkehrender Drohungen aus Teheran existenziell von dem Iran bedroht. Es gibt jedoch zahlreiche Stimmen, vor allem aus dem Geheimdienstbereich, die vor den gefährlichen Konsequenzen eines Militärschlags warnen.

Ein in Kürze erwarteter neuer Bericht der internationalen Atomenergiebehörde (IAEO) über die vom Iran ausgehende nukleare Bedrohung könne starke Auswirkungen auf den Entscheidungsprozess in Israel haben, schrieb "Haaretz" unter Berufung auf Kreise in der Regierung und im Außenministerium.

Raketentest in Zentralisrael

Der isrealische Hörfunk berichtete am Mittwoch, dass das Militär eine ballistische Rakete getestet habe. Sie sei vom Militärstützpunkt Palmachim in Zentralisrael abgefeuert worden. Es habe das Antriebssystem der Rakete getestet werden sollen. Israel verfügt über Raketen vom Typ "Jericho", die in der Lage sein sollen, atomare Sprengköpfe zu tragen.

fw/DPA/Reuters / DPA / Reuters
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(