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Bundesagentur für Arbeit: BA-Chef verteidigt neues Logo

Wegen der Kosten von 100.000 Euro ist die Überarbeitung des Logos der Bundesagentur für Arbeit in die Kritik geraten. BA-Chef Weise verteidigt das Vorgehen, außerdem sei das Geld nicht nur für das "A" ausgegeben worden.

Der Vorstandschef der Bundesagentur für Arbeit (BA), Frank-Jürgen Weise, hat die Kritik am neuen Logo seiner Behörde zurückgewiesen. Mit der Umsetzung der Reform der Agentur sei der richtige Zeitpunkt gekommen, ein rund 35 Jahre altes Logo aufzufrischen, sagte der BA-Chef in einem Gespräch mit der Nachrichtenagentur DPA in Nürnberg. Zugleich verteidigte Weise die Entwicklungskosten für das neue Markenzeichen von rund 100.000 Euro.

Nach Weises Darstellung ist das neue Logo weit mehr als nur eine Äußerlichkeit. "Das neue Logo erhalten nur reformierte Arbeitsagenturen mit Kundenzentren. Bevor sie den neuen Titel 'Agentur für Arbeit' mitsamt des neuen Logos tragen dürfen, wird überprüft, ob in den Agenturen die Arbeitsweise und Einstellung besteht, die wir uns wünschen", sagte Weise. "Es geht um das gesamte Erscheinungsbild".

Nur ein Teil dieser Kosten entfalle auf die Weiterentwicklung des Logos, sagte Weise. Darüber hinaus sei damit ein neues Farbleitsystem für Broschüren und die Neugestaltung von Merkblättern und Infoschriften finanziert worden.

Einführung im Mai

Die Einführung ist für Mai geplant. Das von einem Kreis umschlossene "A" als Markenzeichen der Agentur solle zwar erhalten bleiben, aber einen frischeren, offeneren Anstrich erhalten, hieß es. Die BA wolle mit dem neuen Erscheinungsbild nach außen signalisieren, dass sich im Inneren etwas geändert habe. Untersuchungen hatten ergeben, dass das bisherige BA-Logo von vielen Deutschen als unmodern wahr genommen werde. FDP und Grüne hatten am Freitag die Logo-Einführung kritisiert.

kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(