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Familienministerin: Schröder will sich gegen Cyber-Mobbing einsetzen

Kristina Schröder mischt sich in die Debatte um Mobbing-Webseiten ein: Die Familienministerin plant ein konsequentes Vorgehen gegen die Internetseiten. Cyber-Mobbing hatte am Wochenende zu einer brutalen Schlägerei in Berlin geführt.

Bundesfamilienministerin Kristina Schröder (CDU) will konsequent gegen Mobbing-Webseiten vorgehen. "Eine Gesellschaft, der der Kinder- und Jugendschutz etwas bedeutet, kann und darf eine solche Entwicklung nicht sang- und klanglos hinnehmen", sagte Schröder dem "Wiesbadener Kurier". Hintergrund sind Hetzbeiträge auf der Internetseite "Isharegossip", die am vergangenen Wochenende in Berlin zu einer brutalen Schlägerei unter Jugendlichen geführt hatten.

"Ich habe die Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien schon vor einiger Zeit gebeten, eine Indizierung der Seite zu prüfen. In dieser Frage muss mir auch keiner mit einer Zensur-Debatte kommen", sagte Schröder weiter. "Hier beleidigen sich Jugendliche aufs Übelste und ziehen unter dem Deckmäntelchen der Anonymität den Ruf des anderen in den Dreck - vor allem den Ruf junger Mädchen."

Im Berliner Stadtteil Wedding hatte eine Gruppe von Jugendlichen am Samstagabend einen 17-Jährigen krankenhausreif geprügelt. Der junge Mann hatte seine Freundin vor massiven Beleidigungen ihrer Mitschülerinnen auf "Isharegossip" schützen wollen. Deshalb verabredete er sich zu einer Art Schlichtungsgespräch mit ihnen. Doch zu den Mädchen gesellten sich immer mehr junge Männer - bis schließlich rund 20 Jugendliche über den 17-Jährigen herfielen.

vim/DPA / DPA
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(