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NPD-Parteitag: Neue Führung für die Rechtsextremen

Vom Pressesprecher zum Parteivorsitzenden. Die NPD hat Frank Franz zum neuen Chef gewählt. Das zweitägige Treffen der Rechtsextremen wurde von Protesten begleitet.

Frank Franz: Der ehemalige Pressesprecher der NPD wurde zum neuen Parteivorsitzenden gewählt

Frank Franz: Der ehemalige Pressesprecher der NPD wurde zum neuen Parteivorsitzenden gewählt

Die rechtsextreme NPD hat den Saarländer Frank Franz zu ihrem neuen Bundesvorsitzenden gewählt. Der 35-Jährige löst den bisherigen Parteichef Udo Pastörs ab, der Landtagsabgeordneter in Mecklenburg-Vorpommern ist.

Wie die NPD auf ihrer Internetseite mitteilte, wurde Franz am späten Samstagabend beim Bundesparteitag in Weinheim mit großer Mehrheit gewählt. Franz habe 86 der 139 Stimmen bekommen, sagte ein Sprecher der NPD.

Starke Proteste gegen NPD-Parteitag

Das zweitägige Treffen der Rechtsextremisten wurde am Samstag von Protesten begleitet, auch für Sonntag war eine Demonstration angekündigt. Die Stadt hatte der NPD nach einer Gerichtsanordnung kurzfristig die Stadthalle überlassen müssen.

Gegen die NPD läuft seit einigen Monaten ein Verbotsverfahren vor dem Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe.

lib/DPA / DPA
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(