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Hamburger Karoviertel: G20-Gipfel: Wie lebt es sich in der Sperrzone?

Am Rande der Sperrzone für den G20-Gipfel in Hamburg liegt das alternative Karoviertel. Was sagen Anwohner über die Polizeistaffeln, Hubschrauber und Demonstrationen?

G20-Gipfel: So ist die Stimmung bei Anwohnern des Karoviertels
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Am Rande der Sperrzone für den G20-Gipfel in Hamburg liegt das dicht bewohnte, alternative Karoviertel. Ob sich die Anwohner wohl über die zahlreichen Polizeistaffeln, Hubschrauber und Demonstrationen freuen? Wir haben nachgefragt, was sie über den G20-Gipfel denken.

Geschlossene Schulen und Ausweiskontrollen: Die Anwohner des Karoviertels, das nur einen Steinwurf von den Messehallen entfernt liegt, haben es nicht leicht, während die Regierungschefs der G20-Staaten in Hamburg gastieren. Wir waren in dem alternativen Viertel unterwegs und haben uns bei Bewohnern und Ladenbesitzern umgehört. Wie stark sind sie durch G20-Gipfel eingeschränkt? Haben die Anwohner Angst vor Ausschreitungen?


G20-Gipfel in Hamburg: Einige Anwohner halten tapfer die Stellung

Die Reaktionen der Ladenbesitzer sind unterschiedlich. Manche Läden machen über die Gipfel-Tage zu – Kunden wird es hier wohl sowieso kaum geben. Andere geben nicht klein bei und protestieren gegen die G20. "Wir lassen uns das Karoviertel nicht wegnehmen", sagt Marga Glanz, Besitzerin des Plattenladens Groove City. Viele Anwohner sind gespannt, was da genau passieren wird. Einige haben Angst vor gewalttätigen Demonstranten. Feststeht: Über den Gipfel freut sich im Karoviertel kaum einer.

Der Beitrag auf dbate.de.

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