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Guido Westerwelle: Neues Image verzweifelt gesucht

Das Wirken des FDP-Vorsitzenden Guido Westerwelle ist ganz auf einen Machtwechsel in Berlin gerichtet. Doch um nach der Bundestagswahl 2006 mitzumischen, muss er sein Image wechseln: Vom Spaßpolitiker zum Macher.

Spätestens bei der Bundestagswahl 2006 möchte er an der Seite der Union Rot-Grün ablösen. Seit langem schon versucht Westerwelle dafür, das Image des "Spaßpolitikers" abzustreifen, der in den "Big Brother"-Container steigt und mit dem "Guido-Mobil" durch die Lande fährt. Schon bei der Bundestagswahl 2002 hatte die FDP auf einen Wechsel gesetzt, aber mit ihrem "Kanzlerkandidaten" Westerwelle das Blatt nicht wenden können. Das schlechte Management der Affäre um Jürgen Möllemann und der von ihm ausgelösten Antisemitismus-Debatte wurde dem Parteichef ebenfalls angelastet. Er habe damals die schwerste Zeit seines Lebens erlebt, bekannte Westerwelle.

Gründer der "Julis"

Bis dahin kannte sein Karriereweg nur eine Richtung: aufwärts. Am 27. Dezember 1961 als Sohn eines Rechtsanwalts in Bad Honnef geboren, hat Westerwelle seine Karriere sowohl als Jurist als auch als FDP-Politiker gezielt gesteuert.

Nach dem Abitur und einem Wahldebakel der Liberalen trat der junge Mann 1980 in die Partei ein. Im gleichen Jahr gründete er die Jungen Liberalen ("Julis") als Konkurrenz zu den seiner Meinung nach zu weit links gerückten Jungdemokraten mit. Deren Chef war Westerwelle von 1983 bis 1988. Danach rückte er in den Bundesvorstand auf. 1991 ließ sich Westerwelle, der 1994 promovierte, als selbständiger Rechtsanwalt in Bonn nieder.

Geschickter Parteimanager

Eine weitere Stufe der Karriereleiter erklomm Westerwelle, als ihn die Delegierten des FDP-Sonderparteitags in Gera 1994 in das Amt des Generalsekretärs wählten. Sein Vorgänger Werner Hoyer hatte nach einer Serie von Wahlniederlagen das Handtuch geworfen. "General" blieb Westerwelle auch, als der Parteivorsitz von Klaus Kinkel auf Wolfgang Gerhardt überging.

In der Rolle des Parteimanagers entwickelte sich Westerwelle, der 1996 als Nachrücker in den Bundestag kam, zu einem der profilitiersten Politiker der Liberalen. Schließlich übernahm er auch die Führung der Partei. Schützenhilfe leistete damals Möllemann, der im stetigen Streit mit Gerhardt lag. Im Mai 2001 wählte der Parteitag in Düsseldorf Westerwelle mit fast 90 Prozent in das Spitzenamt. Seinen Führungsanspruch formulierte er mit den Worten: "Auf jedem Schiff, das dampft und segelt, ist einer, der die Sache regelt. Und das bin ich!"

DPA / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(