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In eigener Sache: FDP darf Fragen des stern nicht veröffentlichen

Der stern hat durchgesetzt, dass die FDP Fragenkataloge der Redaktion nicht online stellen darf. Der Streit entzündete sich an Recherchen des Magazins über Tochterunternehmen der Liberalen.

Die Redaktion des stern hat der FDP per einstweiliger Verfügung untersagen lassen, Fragenkataloge des Magazins zu Unternehmensgeschäften der FDP auf der Website der Partei zu veröffentlichen. Das Landgericht Hamburg erließ die einstweilige Verfügung, nachdem der stern am Donnerstag einen entspre-chenden Antrag hatte stellen lassen. Die FDP reagierte darauf am Freitagabend, indem sie die Fragen wieder vom Netz nahm.

Hintergrund sind Recherchen über die Geschäfte von Tochterunternehmen der FDP, über die der stern in seiner Ausgabe am Donnerstag berichtete. Dort ging es unter anderem um den Verdacht, dass die parteinahe Friedrich-Naumann-Stiftung der FDP über den Umweg über Firmengeschäfte eine verdeckte Spende zukommen lassen hatte. Die FDP hatte die Fragenkataloge bereits vor Erscheinen des Artikels publik gemacht. Die vom stern formulierten Fragen behandelten überdies recherchierte Sachverhalte, über die das Magazin bis heute noch nicht berichtet hat.

FDP veröffentlicht auch Zusatzfragen

Bereits vor über zwei Wochen, am 25. Oktober, hatte stern-Reporter Hans-Martin Tillack der FDP eine Anfrage mit 16 Fragen zu den Unternehmensgeschäften der Partei übermittelt. Die Fragen mitsamt der Antworten, die er darauf am vorvergangener Woche Freitagabend erhielt, stellte die FDP zeitgleich auf ihre Website, obwohl der Redakteur dem ausdrücklich widersprochen hatte. Deshalb hatte der stern die FDP aufgefordert, den Fragenkatalog wieder zu löschen. Das tat die Partei am Samstag vorvergangener Woche auch, stellte jedoch einige Tage später den Fragenkatalog erneut online, diesmal ergänzt um einige Zusatzfragen des stern. Das wollte die Redaktion nicht hinnehmen.

Chefredakteur Thomas Osterkorn begrüßte die Verfügung des Landgerichts Hamburg. "Das Konfrontieren gehört zur journalistischen Sorgfaltspflicht und dient vor allem den Betroffenen, ihre Sichtweise ebenfalls darzustellen", sagte Osterkorn. Und ergänzt: "Wenn diese das Verfahren unterlaufen, indem sie Fragen und Antworten veröffentlichen, wird diese Praxis ausgehebelt."

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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(