Krankenkassenzuschüsse Keine Ermittlungen gegen CDU-Generalsekretär Wüst


Die Staatsanwaltschaft Düsseldorf wird nicht gegen den Generalsekretär der nordrhein-westfälischen CDU, Hendrik Wüst, wegen des doppelten Bezugs von Krankenkassenzuschüssen ermitteln.

Die Staatsanwaltschaft Düsseldorf wird nicht gegen den Generalsekretär der nordrhein-westfälischen CDU, Hendrik Wüst, wegen des doppelten Bezugs von Krankenkassenzuschüssen ermitteln. Das teilte ein Sprecher am Freitag mit. Es gebe keinen Anfangsverdacht für eine strafbare Handlung. Bei den Prüfungen seien keine Hinweise gefunden worden, dass Wüst vorsätzlich gehandelt habe.

Wüst hatte dem Landtag verschwiegen, dass er von der CDU Zuschüsse zu seiner privaten Krankenversicherung erhält. Das Geld vom Land hätte um den CDU-Zuschuss gekürzt werden müssen. Nachdem Medienrecherchen den Fall ans Licht gebracht hatten, zahlte Wüst 6000 Euro zurück.

DPA DPA

Mehr zum Thema


Wissenscommunity


Newsticker