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Liebe, Partnerschaft, Tod: Loki Schmidt in Zitaten: "Bloß nicht faul sein"

Loki Schmidt warb nicht nur intensiv für den Naturschutz, sondern setzte auch bei anderen Themen Pointen. Im folgenden einige ausgewählte Zitate

In der Nacht zum Donnerstag starb Loki Schmidt im Alter von 91 Jahren in ihrer Heimatstadt Hamburg, in ihrem Zuhause im Stadtteil Langenhorn. Sie warb nicht nur intensiv für den Naturschutz, sondern setzte auch bei anderen Themen Pointen. Im folgenden einige ausgewählte Zitate.

Wenn Sie auf die unten aufgeführten Begriffe klicken, lesen Sie einen Kommentar von Loki Schmidt zum Thema ...

... Arbeit

"Ich lebe noch und habe die Absicht, noch eine ganze Weile zu leben und meine Arbeit für meine Stiftung und den Botanischen Garten zu tun"

(im Juni 2007)

... Erziehung

"Kinder müssten ihre Grenzen kennenlernen, da hilft ein kurzer Backs oft mehr als hundert Worte, die viel stärker verletzen können."

(im Februar 2005)

... Partnerschaft

"Den Partner nehmen, wie er ist, und nicht, wie man ihn gerne hätte"

(ihr Erfolgsrezept für eine lange Ehe, im Juni 2007)

... Liebe

"Mein Mann Helmut und ich, wir waren niemals verliebt in dem Sinne. Verliebtsein ist wie ein Feuer aus Reisig und Stroh. Dreck und Not und Kummer, wie unsere Generation sie erlebt hat, verbinden mehr.

(im Juni 2007)

... Gesang

"Wir können beide nicht mehr richtig singen, und mein Mann kann nicht mehr richtig hören. Trotzdem singen wir mit ganz großem Vergnügen, und hinterher lachen wir uns tot."

(im Jahr 2005)

... Rauchen

"Sogar die Ärzte raten uns davon ab."

(zum Thema Aufhören mit dem Rauchen im Januar 2008)

... Zeit

"Mir ist bei unseren Gesprächen auch deutlich geworden, wie sehr sich seit meiner Kinderzeit die Welt verändert hat. Neunzig Jahre sind fast ein Jahrhundert."

(im Oktober 2008)

... Gesundheit

"Und bloß nicht faul sein"

(in der Erholungsphase nach einem Sturz Ende 2008)

... Tod

"Ich wünsche mir, dass mein Mann und ich möglichst einmal gleichzeitig davongehen. Viele alte Menschen werden vor ihrem Tod sehr aggressiv, aber ich hoffe für alle, dass sie in einen friedfertigen Zustand gelangen."

(Februar 2009)

... Gehwagen

"Ich fahr über Sie drüber, wenn Sie nicht weggehen!"

(mit ihrem Gehwagen bei einer Ausstellungseröffnung im März 2009)

... Essen

"Mir sind schwierige Essen, besonders in China, in Erinnerung. Einmal wurden bei einem Staatsbankett weich gekochte Pferdesehnen serviert. Das schmeckte ein wenig wie salziger Wackelpudding"

(aus ihrem Memoiren im Oktober 2010)

... Grundhaltung

"Ich habe weder vor der englischen Königin noch sonst vor irgendwelchen gekrönten Häuptern einen Knicks gemacht. Ich habe mich zwar protokollgerecht verhalten, aber mit Knicksen konnte ich nicht dienen. Das wollte ich auch ganz bewusst nicht, denn irgendwie widerspricht diese Geste meiner persönlichen Grundhaltung."

(aus ihren Memoiren)

... Zurückhaltung

"Er ist gewählt, nicht sie."

(Begründung für ihre Zurückhaltung als Ehefrau des Kanzlers Helmut Schmidt in politischen Fragen, ausihren Memoiren)

bla/DAPD / dapd
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(