HOME

Ermordeter Flüchtlingsjunge: Anwalt fordert legalen Aufenthalt für Mohameds Familie

Weil die Familie des getöteten Mohameds nur noch bis Anfang Dezember in Deutschland geduldet ist, will ihr Anwalt ein legales Aufenthaltsrecht erwirken. Der Vierjährige soll indes am Donnerstag beerdigt werden.

Kerzen und Blumen erinnern an den getöteten Flüchtlingsjungen Mohamed

Kerzen und Blumen erinnern in Berlin an den getöteten Flüchtlingsjungen Mohamed 

Der Anwalt der Familie des getöteten Flüchtlingsjungen Mohamed will erreichen, dass diese sich auch künftig legal in Deutschland aufhalten darf. Die Duldung der Familie aus Bosnien-Herzegowina in Berlin sei nach ihm vorliegenden Unterlagen bis zum 7. Dezember befristet, sagte Rechtsanwalt Andreas Schulz am Mittwoch. "Ich würde mich gern mit dem zuständigen Entscheider in der Ausländerbehörde zusammensetzen, um die Sachlage zu erörtern." Einen entsprechenden Brief habe er bereits geschrieben und sich auch mit der Innenverwaltung in Verbindung gesetzt. 

Mohamed war am 1. Oktober vor dem für Flüchtlinge zuständigen Landesamt für Gesundheit und Soziales (Lageso) entführt worden. Sein mutmaßlicher Mörder Silvio S. aus Brandenburg hatte gestanden, den Jungen einen Tag später nach sexuellem Missbrauch in seiner Wohnung umgebracht zu haben. Die Familie lebt schon länger in Berlin. Ein Sprecher der Innenverwaltung sagte auf Anfrage: "Zu diesen Einzelfällen äußern wir uns grundsätzlich nicht."

Unterdessen wurde bekannt, dass der Vierjährige an diesem Donnerstag (10 Uhr) beerdigt wird. Er soll auf dem Landschaftsfriedhof Berlin-Gatow nach islamischem Ritus seine letzte Ruhe finden.

mod / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(