HOME

Papst-Rede im Bundestag: SPD-Fraktionsspitze lehnt Boykott ab

Die SPD-Fraktionsspitze sieht keine Gefährdung der Neutralität des Staates durch eine Rede des Papstes im Bundestag. Einen Boykott der Rede wies sie daher scharf zurück.

Die SPD-Fraktionsspitze hat den Aufruf aus den eigenen Reihen zum Boykott des Auftritts von Papst Benedikt XVI. im Bundestag scharf zurückgewiesen. "Er wird im Bundestag keinen Gottesdienst abhalten, sondern über aktuelle weltpolitische Fragen sprechen", sagte der Geschäftsführer der SPD-Bundestagsfraktion, Thomas Oppermann, der "Bild am Sonntag". Durch die Rede am 22. September werde die religiöse und weltanschauliche Neutralität des Staates in keiner Weise in Frage gestellt.

Die "Rheinische Post" hatte am Samstag berichtet, dass der SPD-Abgeordnete Rolf Schwanitz in einem an seine Fraktionskollegen geschickten Papier den Boykott der Rede gefordert habe. Demnach begründete Schwanitz den Boykott damit, dass die Rede mit dem "Grundsatz der religiösen Neutralität des Staates unvereinbar" sei. Der Bundestag werde als "schmückendes Beiwerk missbraucht", das Parlament sei aber kein Ort der "religiösen Missionierung".

Nach Ansicht von Schwanitz hält eine Mehrheit der Deutschen den Papst für "verdammungswürdig". Er sei der "letzte absolute Monarch" in Europa und trage Mitschuld "an der bisher global nicht gestoppten Aids-Epidemie sowie an der Unterdrückung, Ausbeutung und Stigmatisierung von Millionen Menschen", hieß es in dem der "Rheinischen Post" vorliegenden Papier weiter.

cas/AFP / AFP
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(