Familie von US-Arzt mit Ebola wird ebenfalls in Berliner Charité gebracht
Nach dem Eintreffen eines mit Ebola infizierten US-Arztes zur Behandlung in der Berliner Charité am Mittwochmorgen werden nun auch fünf seiner Familienmitglieder aufgenommen. Die US-Regierung habe ein Hilfeersuchen zur Aufnahme der Ehefrau und von vier Kindern gestellt, die sich ebenfalls in der Demokratischen Republik Kongo aufhielten, erklärte das Bundesgesundheitsministerium. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) stuft das Risiko einer Ebola-Ausbreitung in Zentralafrika als hoch, weltweit aber weiter als gering ein.