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Rüstungsprojekte der Bundeswehr Sind die "Erblasten" zu teuer?


Das Verteidigungsministerium prüft offenbar, sich wegen des belasteten Etats von großen Rüstungsprojekten zu trennen oder sie zu kürzen.

Das Verteidigungsministerium prüft nach Informationen der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" wegen des belasteten Etats, sich von großen Rüstungsprojekten zu trennen oder sie zu kürzen. Zu einer intern erstellten "Erblastenliste" zählten das Luftverteidigungssystem Meads, das Kampfflugzeug Eurofighter, unbemannte Aufklärungssysteme, Transport- und Kampfhubschrauber, Fregatten des Typs 125 und verschiedene gepanzerte Fahrzeuge, schreibt das Blatt (Donnerstag).

Bis Ende Juni sollten diese Projekte mit "Preisschildern" versehen werden, heiße es im Ministerium. Das sei das Ergebnis einer "Priorisierungssitzung", die am 11. März auf der Ebene der zuständigen leitenden Beamten im Ministerium abgehalten worden sei. Zwischen der Bundeswehrplanung und dem Haushalt bestehe eine Lücke von zwei bis drei Milliarden Euro. Der in der vergangenen Woche

DPA DPA

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