Menschenkette

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Gedenken in Dresden

Dresden gedenkt Bombardierung im Zweiten Weltkrieg - Rechtsextremer Aufmarsch am Samstag

In Dresden ist am Freitag der Bombardierung der Stadt kurz vor Ende des Zweiten Weltkriegs vor 81 Jahren gedacht worden. Am Abend schloss sich wieder die traditionelle Menschenkette um die historische Altstadt, zuvor hatte es Gedenkveranstaltungen etwa auf Friedhöfen gegeben. Am Samstag mobilisieren wie in den Vorjahren Rechtsextreme zu einem sogenannten Gedenkmarsch. Es gibt Gegenproteste, die Polizei plant einen Einsatz.
Video: Hand in Hand für saubere Meere

Video Hand in Hand für saubere Meere

STORY: (HINWEIS: DIESER BEITRAG IST OHNE SPRECHERTEXT) Rio de Janeiro, Brasilien "World Ocean Day" am Donnerstag Hunderte Menschen am Strand São Conrado Es geht ihnen um den Erhalt der Meere Sie fordern den Schutz der Gewässer, Flora und Fauna Es war bereits das dritte Event dieser Art
Video: Klima-Aktivisten attackieren Shell-Hauptversammlung

Video Klima-Aktivisten attackieren Shell-Hauptversammlung

STORY: Turbulenter Auftakt bei der Shell-Hauptversammlung in London am Dienstag. Klimaaktivisten versuchen, die Bühne der Veranstaltung zu stürmen. Sicherheitskräfte schirmen Konzernchef Wael Sarwan und den Verwaltungsrat des Energieriesen ab. "Macht Shell dicht", skandieren die Demonstranten. Dem Ölmulti werfen sie Profite auf Kosten des Klimaschutzes weltweit vor. "Die Menschen sind bereits massiv von ihren Aktionen betroffen. Sie haben bereits vielerorts die Infrastruktur zerstört, und es wird nur noch schlimmer werden. Wir hier in Europa spüren die Auswirkungen dieser Zerstörung vielleicht noch nicht so sehr. Aber ich sage euch, es wird kommen." Sicherheitskräfte trugen die Demonstranten nach draußen, die Aktionärsversammlung begann mit einer Stunde Verzögerung. Ein Konzern-Sprecher sagte, Shell begrüße ein konstruktives Engagement und verwies auf Pläne, bis 2050 ein CO2-neutrales Unternehmen zu werden. Die Aktionäre werden auf dem Treffen über eine Resolution von Aktionärsaktivisten abstimmen, die Shell auffordert, sich ehrgeizigere Ziele für die Emissionsreduktion bis 2030 zu setzen. Der Vorstand lehnt den Vorschlag ab.