Mutterschutz

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Karoline Leavitt am Freitag am Weißen Haus

Trumps Sprecherin Leavitt geht in Mutterschutz

Die Sprecherin des Weißen Hauses, Karoline Leavitt, geht in den Mutterschutz. Leavitt, die ihr zweites Kind erwartet, verabschiedete sich am Freitag am Weißen Haus von den Journalistinnen und Journalisten. Sie werde nun "eine Zeit lang" keine Pressekonferenzen geben, verkündete die Sprecherin von US-Präsident Donald Trump. "Wie Ihr sehen könnt, kann ich jederzeit ein Baby bekommen", sagte sie.
Bundesbauministerin Verena Hubertz

Bauministerin Hubertz fordert Mutterschutz für selbstständige Frauen

Bundesbauministerin Verena Hubertz (SPD) hat einen Mutterschutz für selbstständige Frauen gefordert. "Wir brauchen mehr Unternehmerinnen im Land, wir brauchen Frauen, die Arbeitsplätze schaffen und die Wirtschaft voranbringen", sagte sie der "Rheinpfalz" vom Dienstag. Es sei "absurd", ausgerechnet bei diesen Frauen zuzulassen, dass eine Schwangerschaft zum wirtschaftlichen Risiko werde. Unterstützung kam von den deutschen Anwälten - in der Branche ist Selbstständigkeit verbreitet: "Zeit wird's!"