Politikwechsel

Artikel zu: Politikwechsel

Takaichi bei ihrer Pressekonferenz

Japanische Regierungschefin kündigt nach Wahlsieg "bedeutenden Politikwechsel" an

Nach ihrem überwältigenden Sieg bei der Parlamentswahl hat die japanische Regierungschefin Sanae Takaichi einen "bedeutenden" Kurswechsel in der Politik angekündigt. Die japanische Öffentlichkeit habe "Verständnis und Sympathie für unsere Appelle hinsichtlich der dringenden Notwendigkeit eines bedeutenden Politikwechsels gezeigt", sagte die nationalistische Hardlinerin am Montag auf einer Pressekonferenz in Tokio. Sie trage nun die "sehr, sehr große Verantwortung, Japan stärker und wohlhabender zu machen".
Kanzler Merz

Merz sieht Anfang bei "Politikwechsel" gemacht - aber "noch viel zu tun"

Nach den ersten 100 Tagen im Amt sieht Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) einen "Politikwechsel" in Deutschland eingeläutet. Es bleibe aber "noch viel zu tun", sagte er am Donnerstag. Angesichts einer Reihe von Streitthemen zeigten sich die Deutschen im ZDF-"Politbarometer" jedoch überwiegend skeptisch, was die Zusammenarbeit von CDU/CSU und SPD angeht.
Carsten Linnemann

Linnemann: Koalitionsvertrag "nicht CDU pur" - aber Basis für "Politikwechsel"

CDU-Generalsekretär Carsten Linnemann hat Kritik am Koalitionsvertrag von Union und SPD zurückgewiesen. "Natürlich ist das nicht CDU pur", gestand Linnemann bei einem kleinen Parteitag der Christdemokraten in Berlin. Dennoch sei der Vertrag die Grundlage für den von der CDU versprochenen "Politikwechsel".
Chefs von Union und SPD

"Politbarometer": Deutsche zweifeln an Politikwechsel unter Merz-Regierung

Nach der Einigung auf den Koalitionsvertrag zweifeln viele Deutsche daran, dass eine schwarz-rote Regierung echte Veränderungen bringen wird. Im am Freitag veröffentlichten ZDF-"Politbarometer" gaben 51 der Befragten an, dass die Koalition aus Union und SPD keinen wichtigen Beitrag zur Lösung der Probleme in Deutschland leisten wird. 46 Prozent gingen dagegen davon aus, dass dies gelingt.