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Bürgerkrieg in Syrien: USA erwägt direkte Unterstützung der Rebellen

Politikwechsel in der Syrien-Krise: Medienberichten zufolge zieht die US-Regierung in Betracht, den syrischen Oppositionellen mit Schutzwesten oder militärischer Ausbildung direkt zu helfen.

Die US-Regierung prüft einem Zeitungsbericht zufolge, den Aufständischen in Syrien unter anderem Schutzwesten zu liefern. Denkbar sei auch, eine militärische Ausbildung anzubieten, berichtete die "Washington Post" am Dienstag unter Berufung auf Regierungsvertreter in den USA und Europa. Der neue US-Außenminister John Kerry werde diesen angedachten Politikwechsel auf seiner Antrittsreise durch mehrere Staaten der EU und des Nahen Ostens ansprechen. In den USA gebe es aber Vorbehalte gegenüber Waffenlieferungen an die Rebellen.

Kerry wird bei der Konferenz der Freunde Syriens am Donnerstag in Rom mit Vertretern der syrischen Opposition zusammenkommen. Bei seinem Besuch in London sagte Kerry am Montag, US-Präsident Barack Obama prüfe weitere Schritte, "um unsere Verpflichtung gegenüber unschuldigen Menschen zu erfüllen", ohne jedoch Einzelheiten zu nennen.

Kerry trifft russischen Außenminister in Berlin

Auch bei seinem Berlin-Besuch am Dienstag besprach Kerry das Thema Syrien. Er kam in der deutschen Hauptstadt unter anderem mit seinem russischen Kollegen Sergej Lawrow zusammen. Nach der Unterredung betonten beide Seiten in ungewöhnlicher Übereinstimmung ihren Willen, Verhandlungen über ein Ende des seit zwei Jahren andauernden Konflikts voranzubringen. "Russland und die USA werden alles in ihren Kräften Stehende tun, damit es zu einem Dialog zwischen den Behörden und der Opposition in Syrien kommt", sagte Lawrow.

Am Montag hatte sich Assads Regierung erstmals zu Verhandlungen mit bewaffneten Aufständischen bereit erklärt. Diese machten aber Assads Rücktritt und einen Truppenabzug aus den syrischen Städten zur Vorbedingung. In dem Konflikt wurden nach UN-Schätzungen bislang bis zu 70.000 Menschen getötet.

fle/Reuters/AFP / Reuters
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(