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Rostock-Lichtenhagen

AfD Björn Höcke
Meinung

Deutsche Lethargie

Warum nehmen wir die rechte Opfermentalität eigentlich so stumm hin?

Es ist gar nicht so lange her, da sind in Deutschland noch Hunderttausende gegen rechte Gewalt auf die Straße gegangen. Heute werden Nazis in Landtage gewählt – und wir freuen uns bloß, dass sie noch nicht regieren dürfen. Dabei sollten wir uns die Lage nicht schönreden, sondern endlich unsere Stimme erheben!

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Der Historiker Harry Waibel erklärt, warum der Neonazismus keine Neuerscheinung in Sachsen ist
Interview

Harry Waibel

Ein Historiker über Rassismus in der DDR - was das mit den Ausschreitungen von Chemnitz zu tun hat

Polizei steht nach den rechten Krawallen unter der Karl-Marx-Büste in Chemnitz
Meinung

Debatte um Rechtsruck

Das, was uns Angst macht, hat sich lange vor Chemnitz aufgestaut - wir haben es zugelassen

Von Dieter Hoß
Marteria wurde als Marten Laciny in Rostock geboren und wäre fast Profifußballer geworden

Nierenversagen

Wie Björk und ihre Musik Marteria gegen die Angst vor dem Tod halfen

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Flüchtlinge sind hier herzlich willkommen: Berlin-Neukölln bei einer Gegendemonstration zu einer NPD-Kundgebung im April 2014

Flüchtlingsheime

Die Idioten sind zum Glück nur die Ausnahme

Pegida-Anhänger bei einer ihrer Montagsdemos in Dresden

Dresden heute, Rostock damals

"Ich bin kein Nazi, aber ..."

"Wir sind jung. Wir sind stark."

Spielfilm beleuchtet ausländerfeindliche Randale in Rostock

Buchpreis für "Europa erfindet die Zigeuner"

Ein Forscher als politischer Preisträger

20 Jahre nach Brandanschlag von Mölln

Die nie endende Angst vor den Brandstiftern

Zwei Tage nach Gedenkfeier

Friedenseiche in Rostock-Lichtenhagen abgesägt

20. Jahrestag der Lichtenhagener Ausschreitungen

Gauck beschwört wehrhafte Demokratie

20 Jahre nach Rostock-Lichtenhagen

Grüne warnen vor Verharmlosung rassistischer Gewalt

20 Jahre Pogrom von Lichtenhagen

Als rechte Gewalt beklatscht wurde

Rostock-Lichtenhagen

Rassistische Randale jährt sich zum 20. Mal

Vietnamesen in Deutschland

Phuongs Traum

G8-Proteste

"Ihr seid doch so bescheuert"

Mecklenburg-Vorpommern

Feinde fürs Leben

NDP-Fraktion

Die Schweriner Rechtsausleger

Wie lange ist die frist bei einer Kündigung?
Hallo Ich möchte gerne kündigen, da das Arbeitsverhältnis nicht mehr gegeben ist. Leider verstehe ich den Arbeitsvertrag nicht ganz. Auszug aus dem Vertrag: Paragraf 13 Kündigungsfristen: (1) das Arbeitsverhältnis kann beiderseitig unter Einhaltung einer frist von 6 Werktagen gekündigt werden. Nach sechsmonatiger Dauer des Arbeitsverhältnisses oder nach Übernahme aus einem Berufsausbildungsverhältnis kann beiderseitig mit einer frist von zwölf Werktagen gekündigt werde. (2) Die Kündigungsfrist für den Arbeitgeber erhöht sich, wenn das Arbeitsverhältnis in demselben Betrieb oder unternehmen 3jahre bestanden hat, auf 1 monat zum Monatsende 5jahre bestanden hat, auf 2 monate zum Monatsende 8jahre bestanden hat, auf 3 monate zum Monatsende..... (3) Kündigt der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis mit dem Arbeitnehmer, ist er bei bestehenden Schutzwürdiger Interessen befugt, den Arbeitnehmer unter fortzahlung seiner bezüge und unter Anrechnung noch bestehender Urlaubsansprüche freizustellen. Als Schutzwürdige interessen gelten zb. Der begründete Verdacht des Verstoßes gegen die Verschwiegenheitspflicht des Arbeitnehmers, ansteckende Krankheiten und der begründete verdacht einer strafbaren handlung. Ich arbeite in einem Kleinbetrieb (2mann plus chef) seid 2 jahren und 3-4Monaten. (Bau) Seid ende November bin ich krank geschrieben. Was meinem chef überhaupt nicht passt und er mich mehrfach versucht hat zu überreden arbeiten zu kommen. Da mein zeh gebrochen ist und angeschwollen sowie schmerzhaft und ich keine geschlossenen schuhe tragen kann ist arbeiten nicht möglich. Das Arbeitsverhältnis ist seid längerem angespannt vorallem mit dem Arbeitskollegen. Möchte nur noch da weg! Wie lange ist nun die frist und wie weitere vorgehen? Ich hoffe es kann mir jemand helfen.