HOME

Thomas de Maiziere: Der gefühlte Ostdeutsche

Thomas de Maiziere, Cousin des letzten DDR-Ministerpräsidenten Lothar de Maiziere, ist zwar Westdeutscher, dennoch engagierte er sich schon sehr früh für die Belange Ostdeutschlands. Nun wird er Kanzleramtsminister.

Mit Thomas de Maiziere soll ein ausgewiesener Kenner der neuen Länder Kanzleramtsminister. Der 51- jährige Jurist koordinierte in der Vergangenheit maßgeblich für den Osten die Vorbereitungen auf die Verhandlungen zum Solidarpakt zwei. Nach der Landtagswahl 1999 hatte ihn der damalige sächsische Ministerpräsident Kurt Biedenkopf (CDU) zunächst zum Staatssekretär ohne Geschäftsbereich berufen. Kurze Zeit später wurde der Christdemokrat Chef der Staatskanzlei.

De Maiziere wurde in Bonn geboren. Er studierte in Münster und Freiburg Rechtswissenschaften und Geschichte. 1983 begann seine berufliche Laufbahn als Mitarbeiter der Regierenden Bürgermeister von Berlin Richard von Weizsäcker und Eberhard Diepgen (beide CDU). Von 1985 bis 1989 leitete er das Grundsatzreferat der Berliner Senatskanzlei. Anschließend war er Pressesprecher der Berliner CDU und der CDU-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus.

Nach der politischen Wende in der DDR begann de Maizieres Engagement in den neuen Ländern. Zunächst war der Cousin des letzten DDR-Ministerpräsidenten Lothar de Maiziere als Berater für die DDR-Regierung tätig und an den Verhandlungen für den Einigungsvertrag beteiligt. Im November 1990 wurde er Kultusstaatssekretär in Mecklenburg-Vorpommern. Von Ende 1994 bis Ende 1998 leitete de Maiziere als Chef die Schweriner Staatskanzlei. Er ist verheiratet und hat drei Kinder. 2001 wurde er Finanzminister in Sachsen.

DPA / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(