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Loveparade: Hören, was verbindet

Vor zehn Jahren lockte die Loveparade 1,5 Millionen Fans nach Berlin: Menschen aus aller Welt, die gemeinsam erlebten, was Musik alles schaffen kann.

Angefangen hatte damals alles mit einer offiziell angemeldeten "Demonstration für Friede, Freude, Eierkuchen" auf dem Berliner Kurfürstendamm am 1. Juli 1989. Hier feierte ein Westberliner DJ mit einem alten Bulli, jeder Menge Technomusik und 150 Besuchern seinen Geburtstag nach. Zehn Jahre später, am 10. Juli 1999, war die Gästeliste auf etwa 1500 DJs und 1,5 Millionen Musikfans angewachsen, die von überall her angereist waren, um bei der größten Party der Welt dabei zu sein. Das bedeutete Besucherrekord bei der nunmehr zehnten Loveparade. Die war längst zu groß für den Ku'damm geworden. Insgesamt 52 Musiktrucks verwandelten die Straße des 17. Juni in einen einzigen menschlichen Musikkanal, der den Ernst-Reuter-Platz, die Siegessäule und das Brandenburger Tor zu einem gigantischen Dancefloor vereinte. Hier scherte sich niemand um feuilletonistische Diskussionen, ob die Loveparade eine riesige Tanzbewegung im Sinne ihres geistigen Vaters sei oder längst zu einer unpolitisch kommerzialisierten Mainstream-Veranstaltung verkommen war. Hier zählte nur das, was das Motto der Veranstalter genau auf den Punkt brachte: "Music is the key" - Musik ist der Schlüssel. Und alle tanzten.

An diesem Tag waren Wasserspritzpistolen, Technomusik und auch Handys endgültig in der Mitte Deutschlands angekommen. Die im Durchschnitt 21,5 Jahre alten Technotouristen brachten auch die Mobilfunknetze in der Hauptstadt zum Glühen. Und das, obwohl damals nur etwa jeder vierte Bundesbürgerregelmäßig mit dem Handy telefonierte. Kaum noch vorstellbar, dass Handys vor zehn Jahren fast ausschließlich für SMS und Telefonieren genutzt wurden - sogar auf einer Musikveranstaltung. Die ersten Handys mit Musikplayer sollten erst zwei Jahre später auf den deutschen Markt kommen.

Heute, zehn Jahre nach "Music ist the key", gibt es einen neuen Anlass, sich grenzenlos über Musik zu freuen. Denn T-Mobile bietet auf ihrem Musikportal www.t-mobile-music.de sämtliche Songs ohne Kopierschutz zum Download für Handy und PC an. Nach dem Download dürfen die Titel unbegrenzt kopiert und gebrannt werden. Somit können Musikfans ihre Lieblingsmusik überall hören - zuhause am PC oder auf der nächsten größten Party der Welt.

Und damit niemand ein solches Event verpasst, versorgt das aktuelle Portalmagazin seine Besucher gleich auch mit allen wichtigen Neuigkeiten rund um Musik: Konzerttermine, Künstler, Klatsch und Kritiken der heißesten Neuerscheinungen. Natürlich nicht nur von angesagten Electro-Acts, sondern auch von allen Stars und Newcomern aus Pop, Rock, Indie, Soul, R&B und Hiphop. Die umfangreiche Mobile Jukebox ist derzeit mit über 2 Mio. Musiktiteln und 200.000 Musikalben gefüllt. Tickets für viele Events und jede Menge Zubehör zum mobilen Musikhören gibt es gleich dazu. Und dank der großen Auswahl an Freizeichentönen kann jeder Musikfan auch seine Anrufer mit seiner Lieblingsmusik beglücken. Somit ist auch hier ein Platz entstanden, bei dem es nur um eines geht: grenzenlosen Musikgenuss. Genau wie damals auf der Loveparade - allerdings für noch wesentlich mehr Fans!

Über 2 Mio. Musiktitel und 200.000 Alben zum Download für Handy und PC: www.t-mobile-music.de oder direkt über das web'n'walk Portal von T-Mobile in der Rubrik Musik

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