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Demonstrationen: Proteste gegen G20: Der Schwarze Block geht in Hamburg baden

Auftakt der Proteste gegen den G20-Gipfel: Tausende Menschen in Hamburg friedlich gegen die Politik der führenden Staats- und Regierungschefs der Welt protestiert. Auch der Schwarze Block wurde gesichtet - allerdings in etwas anderer Form.

G20 Demo

Der Rathausmarkt in Hamburg war gut gefüllt: Zum Auftakt der Protestwoche gegen den G20-Gipfel hatten sich Tausende Menschen auf dem Rathausmarkt versammelt.  Wie viele Demonstranten tatsächlich gekommen waren, darüber gehen die Angaben auseinander. Während die Polizei von 8000 Teilnehmern sprach, waren es nach Einschätzung der Veranstalter 18.000 Menschen. Aufgerufen hatten zu der Kundgebung Gewerkschaften, Umweltorganisationen und andere zivilgesellschaftliche Initiativen. Das Ziel sei, "aus der Mitte der Gesellschaft" heraus ein Zeichen des Protests zu setzen.

Der Rathausmarkt in Hamburg war gut gefüllt: Zum Auftakt der Protestwoche gegen den G20-Gipfel hatten sich Tausende Menschen auf dem Rathausmarkt versammelt.  Wie viele Demonstranten tatsächlich gekommen waren, darüber gehen die Angaben auseinander. Während die Polizei von 8000 Teilnehmern sprach, waren es nach Einschätzung der Veranstalter 18.000 Menschen. Aufgerufen hatten zu der Kundgebung Gewerkschaften, Umweltorganisationen und andere zivilgesellschaftliche Initiativen. Das Ziel sei, "aus der Mitte der Gesellschaft" heraus ein Zeichen des Protests zu setzen. Viele Teilnehmer trugen Fahnen, Transparente und Schilder mit Aufschriften wie "Global umfairteilen", "Kohle stoppen" oder "Du hast nur eine Erde". Viele Familien mit Kindern waren gekommen, dazu Jugendliche und ältere Menschen.


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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(