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Brisbane Story Bridge Climb: Nervenkitzel 80 Meter über dem Wasser

Die Story Bridge bestimmt die Skyline von Brisbane. Die Stahlkonstruktion gehört zu den wenigen weltweit, deren Pfeiler bestiegen werden können - eine unkonventionelle Klettertour für Schwindelfreie.

Von Till Bartels

Was haben die Harbour Bridge in Sydney und Auckland sowie die Story Bridge im australischen Brisbane gemeinsam? Sie lassen sich nicht nur mit dem Auto oder zu Fuß auf der Fahrbahn überqueren, sondern auch über ihre weit geschwungenen Bögen. Dieser nicht alltägliche Ausflug gilt als Adrenalinkick einer Stadtführung der besonderen Art.   Im Vergleich zu den anderen beiden Brücken gilt die Klettertour auf die Spitze des Hauptpfeilers in Brisbane, der Hauptstadt des Bundesstaates Queensland, als besonders abenteuerlich. "Die Story Brücke verängstigt die Leute viel mehr als die Harbour Bridge in Sydney", sagt Simon, einer der Guides. Statt einem Geländer gibt es nur Stahlseile zum Festhalten. 1138 luftige Gitterroststufen sind bei dem Bridge Climb zu bewältigen.

Was haben die Harbour Bridge in Sydney und Auckland sowie die Story Bridge im australischen Brisbane gemeinsam? Sie lassen sich nicht nur mit dem Auto oder zu Fuß auf der Fahrbahn überqueren, sondern auch über ihre weit geschwungenen Bögen. Dieser nicht alltägliche Ausflug gilt als Adrenalinkick einer Stadtführung der besonderen Art.

Im Vergleich zu den anderen beiden Brücken gilt die Klettertour auf die Spitze des Hauptpfeilers in Brisbane, der Hauptstadt des Bundesstaates Queensland, als besonders abenteuerlich. "Die Story Brücke verängstigt die Leute viel mehr als die Harbour Bridge in Sydney", sagt Simon, einer der Guides. Statt einem Geländer gibt es nur Stahlseile zum Festhalten. 1138 luftige Gitterroststufen sind bei dem Bridge Climb zu bewältigen.

Themen in diesem Artikel
Kindesunterhalt für volljähriges Kind ohne Zielstrebigkeit
Mein Kind ist 19 Jahre alt und lebt im Haushalt der Mutter. Es hat im Juli 2017 seine Schule nach der 10. Klasse dann mit Hauptschulabschluss verlassen. Danach wollte es auf einer Berfsfachschule Einzelhandel seinen Realschulabschluss nachholen (2 Jahre). Es besuchte die Schule im ersten Halbjahr nicht wirklich regelmäßig und im zweiten Halbjahr dann so gut wie gar nicht mehr. (zum Ende hin, ist es gar nicht mehr zur Schule gegangen) Das notwendige zweite Jahr ging es dann gar nicht mehr an. Stattdessen hat es sich für ein freiwilliges Soziales Jahr beworben und geht hier mehr oder weniger regelmäßig hin. Nun möchte es das FSJ abbrechen und wieder seinen Realschulabschluss nachholen. Dies soll in Vollzeit an der Volkshochschule geschehen. Zwischendurch ist immer wieder die Rede von verschiedenen Ausbildungen. Ein wirkliches Konzept, oder Interesse ist aber auch hier nicht erkennbar. Mal kommt es mit dem Berufswunsch Tierarzthelfer/In, mal mit Immobilienkaufmann/-Frau, oder Ähnlichem. Informationen über freie Stellen, oder Inhalte des Berufs und der Ausbildung können nicht genannt werden. Bei laufenden Bewerbungen am Ball zu bleiben liegt ihm auch nicht wirklich. Hab die Bewerbung ja hingeschickt, damit soll es dann auch gut sein. Langsam drängt sich mir der Verdacht auf, es sucht sich den bequemsten Weg heraus und verlässt sich auf meine nicht unerheblichen Unterhaltszahlungen. Frei nach dem Motto: Was soll ich mich kümmern, Väterchen muss ja zahlen, solange ich Schule oder Ausbildung mache. Um meinem Kind Anreize zu geben, endlich Zielstrebigkeit zu entwickeln, habe ich schon über die Kürzung bzw. Einstellung des Unterhals nachgedacht. Wie verhält sich das rechtlich, bzw. was kann ich tun?