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Vierter gegen Fünfter: Giftiges Verfolgerduell zwischen Hoffenheim und Frankfurt

Tore gab es keine zu sehen, aber dafür eine hitzige und nicht immer faire Partie: Die Überraschungsspitzenteams Frankfurt und Hoffenheim trennen sich am Ende 0:0.

Bundesliga-Partie zwischen Eintracht Frankfurt und der TSG 1899 Hoffenheim

Bundesliga-Partie zwischen Eintracht Frankfurt und der TSG 1899 Hoffenheim: Schiri Dankert verwies Chandler (nicht im Bild) kurz vor Ende des Platzes

Keine Tore im giftigen Spitzenspiel: Eintracht Frankfurt und 1899 Hoffenheim haben durch eine Nullnummer am 14. Spieltag den Sprung auf einen Champions-League-Platz in der Fußball-Bundesliga verpasst. 47.000 Zuschauer sahen am Freitagabend ein umkämpftes Duell zwischen den punktgleichen Rivalen, in dem zumindest beide Erfolgsserien hielten. Der Tabellenfünfte aus Frankfurt ist seit nunmehr acht Spielen ohne Niederlage, Hoffenheim auf Rang vier (beide 26 Punkte) neben Tabellenführer RB Leipzig weiter das einzige ungeschlagene Team in dieser Bundesligasaison.

Beide Teams gingen von Beginn an entschlossen in die Zweikämpfe und attackierten den Gegner früh. Es entwickelte sich ein ruppiges Spiel mit vielen Fouls. Trotzdem verzichtete Schiedsrichter Christian Dingert in der ersten Halbzeit komplett auf Verwarnungen. Erst nach der Pause griff der Referee härter durch, in der Schlussphase sah Frankfurts Timothy Chandler noch die Rote Karte (82.). Zuvor hatte bereits Frankfurts David Abraham Glück, nach einem Ellenbogenschlag gegen Sandro Wagner keinen Platzverweis zu kassieren (32.).

Alex Meyer mit erster großer Chance

Eintracht-Torjäger Alex Meier hatte nach einer Viertelstunde die erste große Chance des Spiels. Seine Direktabnahme nach Flanke von Haris Seferovic landete jedoch in den Armen von Baumann (16.). Die Gäste wurden nach einer Ecke durch einen Kopfball über das Tor von Verteidiger Niklas Süle erstmals wirklich gefährlich (18.).

Einen Tag nach der Vertragsverlängerung von Trainer Niko Kovac war die Eintracht nach einer ausgeglichenen ersten Halbzeit das etwas zielstrebigere Team. Omar Mascarells Schuss aus 18 Metern parierte erneut Baumann (24.). Hoffenheim präsentierte sich spielerisch etwas reifer, die Eintracht kämpfte sich aber immer besser in die Partie.

Für die Gäste hatte nach einem Freistoß erneut Süle eine gute Gelegenheit, sein Versuch wurde jedoch geblockt (31.). Der Innenverteidiger, der in Frankfurt geboren wurde und von 2006 bis 2009 für den Eintracht-Nachwuchs spielte, war in der Anfangsphase der gefährlichste Mann bei der TSG. Abwehrspieler Jeremy Toljan traf nur das Außennetz (36.). Kurz vor der Pause parierte der gute Baumann auf der anderen Seite noch einmal stark gegen Meier (42.).

Es bleibt beim torlosen Remis

Auch nach dem Seitenwechsel blieb die Partie umkämpft. Alex Meiers Schuss nach einem groben Fehlpass von Hoffenheims Kevin Vogt wurde abgeblockt (64.). Nach einer Ecke zielte der Eintracht-Kapitän wenig später über das Tor (66.). Ein Schlenzer des eingewechselten Ante Rebic wurde noch abgefälscht (71.). Die Drangphase der Gastgeber überstanden die Kraichgauer auch mit etwas Glück unbeschadet.

Hoffenheim spielte nach vorne zunehmend einfallslos, ein Freistoß von Nadiem Amiri aus aussichtsreicher Position landete in den Armen von Eintracht-Torhüter Lukas Hradecky (74.). Auch die Eintracht spielte sich in der Schlussphase kaum noch klare Möglichkeiten heraus, weshalb es letztendlich beim torlosen Remis blieb.    

fin / DPA

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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(