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Premier League: Liverpool bleibt an Manchester City dran, Arsenal spielt ohne Özil unentschieden

Der FC Liverpool setzt sich beim FC Burnley durch und bleibt Tabellenzweiter mit zwei Punkten Rückstand auf Manchester City. Manchester United und der FC Arsenal trennen sich 2:2. Chelsea blamiert sich beim Aufsteiger.

Der FC Liverpool gewinnt gegen Burnley

Jürgen Klopp, Trainer des FC Liverpool,  freut sich zusammen mit Torwart Alisson Becker über den Sieg gegen Burnley

DPA

Der FC Liverpool bleibt Spitzenreiter Manchester City in der Premier League weiter auf den Fersen. Die Mannschaft von Trainer Jürgen Klopp verkürzte den Rückstand auf den englischen Fußballmeister mit einem 3:1 (0:0) beim FC Burnley wieder auf zwei Punkte. Der FC Arsenal verpasste bei Manchester United den nächsten Sieg. Die Teams trennten sich im Old Trafford 2:2 (1:1).

Liverpool tat sich ohne den verletzten Sadio Mané und die Angreifer Mohamed Salah und Roberto Firmino, die beide auf der Bank saßen, zunächst schwer und geriet durch Jack Cork (54. Minute) in Rückstand. Doch James Milner (62.) und der kurz zuvor eingewechselte Firmino (69.) drehten die Partie. Xherdan Shaqiri (90.+1) besorgte den Endstand. Mit 39 Punkten belegen die Reds Platz zwei.

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Mesut Özil erneut nicht im Kader

Arsenal, bei dem Ex-Nationalspieler Mesut Özil erneut nicht im Kader stand, ging im Old Trafford durch den deutschen Weltmeister Shkodran Mustafi (26.) und Alexandre Lacazette (68.) zweimal in Führung, doch Rekordmeister Man United gelang durch Anthony Martial (30.) und Jesse Lingard (69.) jeweils kurz darauf der Ausgleich. In der Tabelle fielen die Gunners zurück auf den fünften Platz.

Auf Platz vier steht wegen der besseren Tordifferenz der FC Chelsea, der sich auswärts beim Aufsteiger Wolverhampton Wanderers blamierte. Trotz anfänglicher Führung unterlagen die Blues mit 1:2 (1:0) und fielen hinter den Lokalrivalen Tottenham Hotspur (Platz drei) zurück. Die Spurs setzten sich mit 3:0 (1:0) gegen den FC Southampton durch, dessen neuer Trainer Ralph Hasenhüttl die Niederlage von der Tribüne des Wembley-Stadions verfolgte. Am Donnerstag soll Hasenhüttl erstmals das Training leiten.

tis / DPA

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Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.