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Länderspiel nach Terror-Attacken: Thomas Müller: "Zeichen für Völkerverständigung und Toleranz setzen"

Wegen des Terrors in Paris stand eine Absage des Fußball-Länderspiels gegen Holland im Raum. Doch Stürmer Thomas Müller ist dafür, Fußball zu spielen. Auf seiner Facebook-Seite erklärt er, warum.

Ein Screenshot zeigt die Facebook-Seite von Thomas Müller

Will Fußball spielen - gerade wegen der Terroranschläge: Thomas Müller bzeieht auf seiner Facebook-Seite Stellung

Nach den Anschlägen von Paris hat Nationalspieler Thomas Müller auf Facebook klargemacht, warum das Freundschaftsspiel gegen die Niederlande unbedingt stattfinden muss. Die Nationalelf hatte wegen der Anschläge die Nacht nach dem Freundschaftsspiel gegen Frankreich aus Sicherhetisgründen im Stade de France verbracht.

"Nach diesen schockierenden, grausamen Terroranschlägen beim Länderspiel in Paris hat uns der DFB erst einmal nach Hause geschickt. Es hat gut getan, zwei Tage bei der Familie zu sein", schreibt er auf seiner Facebook-Seite. "Ich kann immer noch nicht begreifen, was am Freitag passiert ist. Die Brutalität der Attacken überfordert meine Vorstellungskraft." Den Angehörigen und Freunden der Opfer spricht er sein Beileid aus.

Dann kommt er auf das Freundschaftsspiel gegen die Niederlande zu sprechen: "Die Entscheidung, morgen mit der Nationalelf gegen die Niederlande zu spielen trage ich zu 100 Prozent mit." Und den Grund für seine Haltung liefert er auch gleich mit: "Auf diese Weise können wir Fußballer mit den Mitteln des Sportes ein Zeichen für Völkerverständigung, Toleranz und Demokratie setzen."

Thomas Müller zeigt einmal mehr, dass er nicht nur ein Mann für schöne Tore ist, sonder auch klare Worte findet.

Servus zusammen,gerade bin ich wieder auf dem Weg zur Nationalmannschaft nach Hannover.Nach diesen schockierenden,...

Posted by Thomas Müller on Montag, 16. November 2015
tkr

Wissenscommunity

kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(