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Kampf gegen Yellow-Press: Joachim Löw geht gegen absurde Boulevard-Geschichten vor

Joachim Löw reicht es. Bislang hat er stoisch Boulevard-Geschichten ertragen. Doch in diesem Sommer war es ihm zu viel.

Nicht erfreut über Gerüchte: Joachim Löw.

Nicht erfreut über Gerüchte: Joachim Löw.

Zwei Menschen in Deutschland haben bislang selbst über absurde Boulevard-Schlagzeilen hinweggesehen: Bundeskanzlerin Angela Merkel und Joachim Löw stehen in der Klatschpresse immer wieder im Fokus. Medien verbreiten teils hanebüchene Geschichten über die wohl populärsten Deutschen. Einer von beiden geht nun dagegen vor.

Joachim Löw reicht es, er hat den Anwalt Christian Schertz beauftragt, seine presserechtlichen Interessen zu vertreten und gegen Berichte vorzugehen. Zuletzt hatten Medien Bilder seines Sommerurlaubs aufgegriffen, auf denen Löw mit seiner Patentochter zu sehen war - daraus konstruierten sie fragwürdige Geschichten.

Einige Schlagzeilen scheinen bei Löw die Toleranzgrenze deutlich überschritten zu haben. Anwalt Schertz erwähnt explizit die Berichterstattung der Zeitschrift "die aktuelle" in einem Schreiben und gibt bekannt: "Unser Mandant wird Verletzungen seiner Privatsphäre nicht weiter hinnehmen." Schertz spricht von "eklatant rechtswidrigen" Berichten und fügt hinzu: "Insbesondere Fotoveröffentlichungen, die ihn in einem rein privaten Moment zeigen oder auch irgendwelche Mutmaßungen zu seinem Privatleben, unabhängig vom Wahrheitsgehalt, sind unzulässig."


feh

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Ich bin Freiberufler und werde diskreditiert!
Ich habe als Freiberufler für eine Firma gearbeitet wo bis zur letzten Minute alles super in Ordnung war. Der nächste Auftrag stand für einen Sonntag und der wurde mir ohne Begründung entzogen ohne Angaben von Gründe und das zwölf Stunden vor Antritt. Nun gut Gespräch mit der Leitung hat ergeben das eine leitende Person ein Statement abgeben hat über die Verkaufs Menge bzw Umsatz. Damit muss ich leben an diesem Tag war nicht los. Habe mich dann bei einer anderen Promotion Agentur beworben und heute ein Gespräch gehabt mit Vorführung meiner Kenntnisse. Bei dieser Präsentation wurde die mir zur Seite gestellte BC während dem Gespräch informiert von Mitarbeitern der anderen Agentur das ich nicht zu gebrauchen wäre und sogar sehr unfreundlich meinen Job verrichten. Aus diesem Grund bin ich dann nicht genommen worden. Als ich Zuhause war habe ich die alte Agentur zur Rede gestellt was das für eine Vorgehensweise wäre dort wurde ich von der Leitung mehr oder weniger kalt gestellt mit den Worten das wäre in der Branche normal man könnte nicht dulden mich dort im Store arbeiten zu lassen das wäre nicht gut für die eigene Mannschaft. Also folgender Problem ergibt sich nun. Da ich in Düsseldorf zuhause bin und dort auch meine Tätigkeit ausübe werde ich in allen Stores nun keine Aufträge mehr erhalten wenn es dieser Agentur gestattet ist ohne ein klärendes Gespräch meinen Ruf zu beschädigen. Bitte um Hilfe da meine LebensGrundlage mir gerade dadurch entzogen wird. Ich glaube es hat etwas damit zutun das ich homosexuelle bin und einer Dame das nicht passt.