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Abschied von "Doppelpass": Jörg Wontorras legendärste Sprüche

Seit mehr als zehn Jahren moderiert Jörg Wontorra den Fußball-Talk "Doppelpass". Zum Saisonende macht "der letzte Dino der Sportberichterstattung" Schluss. Rückblick auf die besten Momente.

Jörg Wontorra: Das ein oder andere Mal lief auch Bier über das Jacket

Jörg Wontorra: Das ein oder andere Mal lief auch Bier über das Jacket

Als Jörg Wontorra im Frühjahr dieses Jahres sein zehnjähriges Jubiläum im "Doppelpass" feiert, da meldet sich jede Menge Prominenz zu Wort, um "Wonti" zu würdigen. Unter anderem blickt der Geschäftsführer der Deutschen Fußball Liga (DFL), Christian Seifert, mit einem Schmunzeln in die Kamera und sagt: "Ich glaube, Sie sind der einzige Moderator, der seit 10 Jahren eine Sendung moderiert und seit 12 Jahren aufhören will."

Nun ist es wirklich soweit: Jörg Wontorra, "der letzte Dino der Sportberichterstattung", hört zum Saisonende im "Doppelpass" auf. Ex-Nationalspieler Thomas Helmer wird ab der Bundesliga-Spielzeit 2015/2016 durch die Sendung führen. Wontorra ist nun 65 Jahre alt - eigentlich könnte er sich zur Ruhe setzen. Doch Wontorra hat schon das nächste Projekt im Hinterkopf.

Er will sich offenbar einem Internetprojekt widmen. Der gebürtige Lübecker verrät zwar noch keine Details, gegenüber der "Bild"-Zeitung sagt er aber: "Wer mich kennt, der weiß, dass ich immer Pläne habe. Fernsehen ist gut, aber die sogenannten "Neuen Medien" sind die Zukunft. Und da gibt es schon eine konkrete Idee."

Die Fans dürfen sich also auf weitere Wonti-Fußball-Unterhaltung freuen. Nur das legendäre Phrasenschwein, das wird er nicht mehr füttern.

Wontorra selbst freut sich vor allem auf freie Wochenenden: "Ich habe rund elf Jahre lang fast jedes Wochenende gearbeitet. Da ist es nun ein guter Zeitpunkt, um das mal zu ändern", gesteht er der "Bild". "Sport1" lässt Wontorra nur ungern ziehen: "Er war lange bei uns und hat die Sendung mitgeprägt", sagt Michael Röhrig, Sprecher des Senders zum stern.

Vermissen wird man Wontorras sympathischen Umgang mit Aussetzern wie "Robin Hood" statt "Robin Dutt", Bier auf dem Jacket oder neckische Streitereien mit seinen Gästen.

Die besten Momente von Jörg Wontorra im "Doppelpass" im Video:

feh
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Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.