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+++ Countdown zu Deutschland gegen Algerien +++ Schweinsteiger steht in der Startelf


Mats Hummels ist krank und wird gegen Algerien nicht spielen, dafür läuft Shkodran Mustafi auf. Schweinsteiger spielt von Anfang an, Khedira bleibt erstmal draußen. Alle News zum DFB-Team.

+++ Die Spieler sind auf dem Platz +++

Gleicht geht's los... Schönes Wetter sieht anders aus, aber es ist nicht so nass wie in Recife und nicht so heiß wie an anderen Spielorten.

+++ Hummels meldet sich aus dem Krankenbett +++

Mats Hummels liegt im Bett und ist in Gedanken dabei:

Laut Oliver Bierhoff droht jedoch kein längerer Ausfall des Dortmunders: "Ich denke, es ist nicht so schlimm. Er dürfte für das nächste Spiel wieder zur Verfügung stehen", so der Manager im ZDF.

+++ Schweinsteiger spielt von Anfang an +++

Die Aufstellung ist da: Schweinsteiger spielt, Khedira bleibt erstmal draußen. Mustafi rückt in die Startelf.

+++ DFB bestätigt Hummels-Ausfall +++

Jetzt ist es offiziell: Mats Hummels fällt wegen eines grippalen Infekts aus. Er wird im Hotel bleiben und nach der Partie mit der Mannschaft zurückfliegen.

+++ Bus steht schon bereit +++

Gleich geht's los! Der Mannschaftsbus wartet schon. Zu Mats Hummels gibt's noch keine Stellungnahme vom DFB.

+++ Hummels fällt aus +++

Wie mehrere Medien melden, wird Mats Hummels krankheitsbedingt im Spiel gegen Algerien nicht zum Einsatz kommen. Für den Innenverteidiger von Borussia Dortmund wird Shkodran Mustafi in die Startelf rücken. Der 22-Jährige wird als Rechtsverteidiger spielen. Jerome Boateng rückt dafür neben Per Mertesacker in die Innenverteidigung.

+++ Frankreich verschärft vor Deutschland-Spiel die Sicherheitsvorkehrungen +++

Mal eine ganz andere Nachricht an diesem WM-Nachmittag: Während die Deutschen sich aufs Achtelfinale freuen, verschärft Frankreich vor dem Deutschland-Algerien-Spiel massiv die Sicherheitsvorkehrungen. Nach der letzten Partie der Nordafrikaner war es zu gewaltsamen Zusammenstößen und mehr als 70 Festnahmen gekommen. Nun sind allein in der Großstadt Lyon mehr als 500 Polizisten und Soldaten mobilisiert. Nizza hat heute den "bewusst herausfordernden Einsatz ausländischer Fahnen" in der Zeit von 18 bis 4 Uhr morgens während der WM verboten.

+++ Mario Götze bereit für Achtelfinal-Einsatz +++

+++ Blick in die Presse +++

Die Süddeutsche Zeitung vermisst vor dem Algerien-Spiel Marco Reus.

+++ Kroos angeblich mit Real einig +++

Toni Kroos steht angeblich vor einem Wechsel zum Champions-League-Sieger Real Madrid. Die spanische Sportzeitung "Marca" berichtet auf ihrer Titelseite, dass sich der Mittelfeldspieler von Bayern München mit den Königlichen auf einen Fünfjahres-Vertrag mit einem Jahresgehalt von fünf Millionen Euro netto geeinigt hat. Als Ablöse ist eine Summe von 25 bis 30 Millionen Euro im Gespräch. Kroos' Berater dementierte den Bericht umgehend: "Es gibt keine Einigung, weder mit Real Madrid noch mit einem anderen Verein", sagte Volker Struth. "Toni spielt derzeit eine WM, die absolut im Vordergrund steht. Bevor diese nicht zu Ende ist, wird es auch keine Neuigkeiten geben."

+++ Schiedsrichter ist ein alter Bekannter +++

Schiedsrichter des Spiels ist der Brasilianer Sandro Ricci (39). Für die DFB-Elf ist er ein alter Bekannter, Ricci pfiff bereits das Gruppenspiel gegen Ghana, machte dort alles in allem eine souveräne Figur.

+++ Eltern von Sami Khedira überfallen +++

Schock für Sami Khedira. Seine Eltern, die ihn auf seinem Weg während des WM-Turniers in Brasilien begleiten, wurden offenbar Opfer eines Raubüberfalls. Laut übereinstimmenden Presseberichten ereignete sich der Vorfall in Fortaleza, als Doris und Lazhar Khedira auf eigene Faust das Teamhotel verließen, um die Stadt zu erkunden. Dabei wurden sie von zwei Männern auf Motorrädern beobachtet und verfolgt, wie der Kölner "Express" schreibt. Einer der beiden Männer soll eine Pistole gezückt und Khediras Eltern bedroht haben. Diese rückten sofort Bargeld, Handys und andere Wertgegenstände heraus. Nach wenigen Momenten war der Überfall vorbei, das Ehepaar kehrte ins Hotel zurück, wo es von Mitarbeitern des DFB-Reisebüros betreut wurde.

+++ "Deutschland schießt sechs Tore aus fünf Möglichkeiten" +++

Nettes Bonmot von Algeriens Nationaltrainer Vahid Halilhodzic. Der Bosnier lobte die deutsche Mannschaft auf der Pressekonferenz vor dem Achtelfinale in den höchsten Tönen, offenbarte dabei jedoch ein paar mathematische Schwächen. "Deutschland schießt bei fünf Möglichkeiten sechs Tore. Es ist beeindruckend, wie sie die Spiele beenden", so der Coach.

+++ Fans stehen Spalier +++

Über mangelnde Unterstützung durch kann sich die deutsche Mannschaft auch in Porto Alegre nicht beklagen. Nach dem Abschlusstraining mussten sich die Spieler vor dem Teamhotel durch eine Traube von Fans den Weg zum Eingang freikämpfen.

kng/feh/DPA/AFP DPA

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