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stern-Umfrage zu Olympia: Deutsche für Sommerspiele im eigenen Land

Vierzig Jahre nach München sehnen sich die Deutschen nach Olympischen Sommerspielen in der Heimat. Von den Doping-Kontrolleuren in London sind die Befragten laut dem stern nicht überzeugt.

Die große Mehrheit der Deutschen fände es gut, wenn es 40 Jahre nach den Spielen von München einmal wieder Olympische Sommerspiele in Deutschland gäbe. In einer Umfrage für den stern erklärten 61 Prozent, sie würden begrüßen, wenn sich bald wieder eine deutsche Stadt um die Austragung der Spiele bewerben würde. 32 Prozent lehnen das ab.

Für die am Freitagabend beginnenden Olympischen Spiele in London interessieren sich der Umfrage zufolge 55 Prozent der Bürger – 24 Prozent sind sehr interessiert, 31 Prozent etwas interessiert. 24 Prozent äußerten weniger Interesse, 21 Prozent lassen die Spiele völlig kalt.

Dass auch Doping in London wieder eine Rolle spielen wird, davon sind drei Viertel der Deutschen überzeugt. 74 Prozent glauben, dass einige Athleten mit verbotenen Substanzen im Blut auflaufen werden. 17 Prozent meinen, dass trotz aller Kontrollen sogar viele Sportler gedopt sein werden. Nur 8 Prozent sind sicher, dass es diesmal zu keinen Dopingsünden kommen wird.

Datenbasis: 1001 repräsentativ ausgesuchte Bundesbürger am 18. und 19. Juli 2012, Institut: Forsa.

Matthias Weber / print

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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(