Australian Open Das Drama um die "Free Peng Shuai"-T-Shirts geht weiter. Die Aktivisten verbuchen einen Sieg

Peng Shuai
Peng Shuai
© Anthony Devlin / Picture Alliance
Die Bilder sahen nicht gut aus: Sicherheitsbeamte nahmen Zuschauern T-Shirts und Banner weg, darauf die Frage: "Wo ist Peng Shuai?". Massive Kritik an den Verboten des Veranstalters folgten. Die haben jetzt Konsequenzen.

Es sind nicht alle politischen Meinungsäußerungen bei den Australian Open verboten. Am Montag waren nahezu alle Mitarbeiter und freiwilligen Helfer  mit Regenbogen-Fläggchen ausgestattet – Tag Acht des Turniers war von den Verantwortlichen offiziell als "Pride Day" ausgerufen worden. Solange es nett und freundlich bleibt und China nicht kritisiert, so schien es Anfang der Woche, dürfen Zuschauer auch Fähnchen schwingen. 


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