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Motorsport: Bradl als Acher mit Debüt zufrieden, Cortese Dritter

Stefan Bradls Debüt in der Königsklasse MotoGP hat Lust auf mehr gemacht. Er wurde in Katar Achter. In der Moto3 hatte Sandro Cortese sogar Siegambitionen, wurde dann aber Dritter. In der Moto2 kam Max Neukirchner nach Defekt als Letzter ins Ziel.

Stefan Bradl kann in der Königsklasse MotoGP mit den Besten der Welt mithalten. Beim Auftakt der Motorrad-Weltmeisterschaft fuhr der Zahlinger beim Großen Preis von Katar in Doha auf einen soliden achten Platz und erfüllte beim Sieg des Spaniers Jorge Lorenzo alle Erwartungen.

Diese waren bei Sandro Cortese noch höher. Der Berkheimer hatte in der Moto3 sogar mit dem Sieg geliebäugelt. Um wenigstens sein Minimalziel Podium zu erreichen, musste der Berkheimer alles aus sich herausholen.

Dementsprechend befreit jubelte er nach Platz drei beim Debüt der neu geschaffenen Klasse, die die bisherige 125-Kubikzentimeter-Kategorie ablöste. Zu denken gab ihm aber der Rückstand auf Premieren-Sieger Maverick Vinales (Spanien). Der hatte bei 18 zu fahrenden Runden 18 Sekunden Vorsprung.

Pech für Neukirchner

In der Moto2-Klasse hatte der Stollberger Max Neukirchner Pech. Ein technischer Defekt machte ihm bei seinem Ansinnen, unter die besten Zehn zu kommen, einen Strich durch die Rechnung. Auf dem Weltmeistermotorrad des Vorjahres von Stefan Bradl wurde er nur 30. und damit Letzter. Den Sieg sicherte sich der Spanier Marc Marquez.

Bradl fuhr über die Hälfte des Rennens abgezockt und sah wie der sichere Sechste aus. Doch acht Runden vor dem Ende wurde er zusehends langsamer und relativ schnell von der lauernden Konkurrenz um den ehemaligen Champion Nicky Hayden (USA/Ducati) eingeholt. Der Moto2-Weltmeister kämpfte verbissen, doch er konnte nicht mehr Paroli bieten.

Dennoch wurde er von seiner Crew in der Box mit lautem Applaus empfangen. Immerhin schaffte er gleich bei seinem ersten Einsatz mit Rang acht die Platzierung, die sein Vorgänger im Team, Toni Elias (Spanien), als bestes Ergebnis im gesamten Saisonverlauf 2011 zu Buche stehen hatte.

Cortese gibt alles

Cortese war nach seinem Rennen völlig ausgelaugt. "Das war ein äußerst harter Kampf und ich musste 200 Prozent geben. Heute gaben auch die Ellenbogen mit den Ausschlag, wer als Dritter auf dem Podium steht", sagte er.

Von der Pole Position gestartet, hatte der KTM-Pilot auch mit dem Sieg spekuliert. Doch bereits nach Runde eins war klar, dass dies nicht gelingen konnte, denn WM-Debütant Romano Fenati (Italien) legte ein Tempo vor, das nur noch der spätere Sieger Vinales mitgehen konnte.

"Das war höllisch. Die FTR-Hondas scheinen ein sehr gutes Handling vor allem im Kurvenausgang zu haben. Dort habe ich viel Zeit verloren", klagte Cortese und kündigte an, bis zum nächsten Grand Prix in drei Wochen im spanischen Jerez seine Hausaufgaben erledigen zu wollen. "Da müssen wir viel arbeiten, um den Rückstand zu minimieren. Ich bin mir aber sicher, dass wir das im Saisonverlauf hinbekommen."

sportal.de / sportal

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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(