Tampa Bay schlägt Kansas City Tom Brady wird zum amerikanischen Helden – doch kein Super-Bowl-Abend kann die USA wieder einen

Tom Brady, Quaterback der Tampa Bay Buccaneers, mit der Lombardi-Trophäe, dem Siegespokal des Super-Bowl-Gewinners
Tom Brady, Quaterback der Tampa Bay Buccaneers, mit der Lombardi-Trophäe, dem Siegespokal des Super-Bowl-Gewinners
© Patrick Smith / AFP
100 Millionen Menschen haben in den USA am TV miterlebet, wie Tom Brady mit den Tampa Bay Buccaneers seinen siebten NFL-Titel gewann. Aber je mehr der Super Bowl die Menschen ablenken und eine neue Zeit einläuten sollte, desto weniger gelang ihm das.

Wenn es sie gibt, die amerikanische Seele, von der Joe Biden immer redet, dann wäre es gestern ihr Abend gewesen. Der Super Bowl, das größte Sport-Event der Welt, 100 Millionen Menschen sehen in den USA zu, kommen zusammen bei Bier und Chicken Wings. Ein einziger Spaß, bei dem sich das Land nicht in Republikaner und Demokraten teilt, nicht in Rechte und Linke, Konservative und Liberale, sondern in zwei Teams – gestern die Tampa Bay Buccaneers und die Kansas City Chiefs.

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