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Tour de France: Armstrong verpasst Etappensieg

In der Gesamtwertung der Tour de France ist er längst weit zurückgefallen - und mit einem Etappensieg wird es möglicherweise auch nichts mehr. Am Dienstag hatte Lance Armstrong die Chance dazu, konnte sie aber nicht nutzen.

Lance Armstrong ist bei der 97. Tour de France knapp am Etappensieg vorbeigefahren. Der siebenmalige Toursieger musste sich auf dem 199,5 km langen Teilstück von Bagneres-de-Luchon nach Pau im Sprint einer achtköpfigen Ausreißergruppe mit dem sechsten Platz begnügen. Den Sieg holte sich der Franzose Pierrick Fedrigo vor seinem Landsmann Sandy Casar und dem Spanier Ruben Plaza.

Armstrong, der zuvor in den Bergen viel Zeit verloren hatte und in der Gesamtwertung über eine halbe Stunde zurückliegt, verpasste bei seiner 13. und letzten Frankreich-Rundfahrt damit den 23. Etappensieg seiner Karriere. Auf dem Weg über zwei Berge der ersten und zwei der Ehrenkategorie (Tourmalet, Col d'Aubisque) war der Amerikaner bereits vier Kilometer nach dem Start mit neun weiteren Fahrern ausgerissen.

In der Gesamtwertung blieb unterdessen nach dem Machtwechsel am Montag alles beim Alten. Tour-Sieger Alberto Contador liegt weiter acht Sekunden vor dem Luxemburger Andy Schleck. Dritter ist Contadors Landsmann Samuel Sanchez.

Nach den ersten drei Pyrenäen-Etappen können die Fahrer am Mittwoch in Pau erst einmal verschnaufen, bevor es am Donnerstag zum erwarteten Schlagabtausch auf dem Tourmalet kommt. Auf der 174 km langen Etappe liegt das Ziel auf dem 2115 m hohen Pyrenäen-Riesen. Zuvor müssen noch der Col de Marie-Blanque und der Col du Soulor, zwei Berge der ersten Kategorie, bewältigt werden.

ben/SID / SID

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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(