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Vierschanzentournee: Schlierenzauer gewinnt, DSV-Adler enttäuschen

Der Österreicher Georg Schlierenzauer hat das Neujahrsspringen in Garmisch-Partenkirchen gewonnen. Doch den schönstem Sprung mit Schanzenrekord kann der Schweizer Simon Amann für sich reklamieren. Die Deutschen sind abgeschlagen.

Die deutschen Skispringer haben den erhofften Befreiungsschlag beim Neujahrsspringen der Vierschanzentournee verpasst und bei der eindrucksvollen Flugshow der Favoriten erneut nur eine Nebenrolle gespielt. Beim Sieg des Österreichers Gregor Schlierenzauer kam Pascal Bodmer als bester Deutscher nur auf Rang 16, Vizeweltmeister Martin Schmitt musste sich gar mit Platz 25 zufriedengeben. Hinter Schlierenzauer, der auf 136,5 und 137,5 Meter kam, wahrten auch Titelverteidiger Wolfgang Loitzl (Österreich/135, 135 Meter) als Zweiter und Simon Ammann auf Rang drei ihre Chancen auf den Tournee-Sieg. Der Schweizer sprang im zweiten Durchgang mit 143,5 Metern Schanzenrekord und meldete sich damit eindrucksvoll zurück.

In der Gesamtwertung führt weiter der Österreicher Andreas Kofler, am Freitag Vierter (136, 137 Meter) mit 537,1 Punkten vor Loitzl, der 19,2 Zähler zurückliegt. Dritter ist der Finne Janne Ahonen, der nach seinem sechsten Rang am Freitag nun 24,6 Punkten Rückstand auf Kofler hat. Als bester Deutscher rangiert Bodmer auf Rang zehn (+66,6).

"Mein Ziel war eigentlich ein Platz unter den Top Ten, das hat leider nicht geklappt", sagte Bodmer. "Die beiden Sprünge waren ganz passabel, aber es ist leider noch kein Top-Niveau", meinte der Blondschopf. Erneut nur Mittelmaß war auch Vize-Weltmeister Schmitt. "Mehr ist leider zur Zeit nicht drin", sagte der Routinier. Bundestrainer Werner Schuster wollte von einem Generationswechsel dennoch nichts wissen. "Ich denke, dafür ist es noch zu früh. Die Erfahrenen haben noch ein ordentliches Niveau, können dies zur Zeit aber leider nicht abrufen", sagte der Österreicher.

Debakel für die deutschen Springer

Von der Weltspitze sind die Deutschen derzeit in der Tat meilenweit entfernt. Bodmer hatte in der Endabrechnung 34,1 Punkte Rückstand auf Sieger Schlierenzauer - fast schon ein Klassenunterschied. Dennoch schafften es die DSV-Adler nach dem Debakel von Oberstdorf immerhin mit vier Springern in den Finaldurchgang und verdoppelten damit ihre Quote im Vergleich zum Tourneeauftakt. "Die Leistungen der Spitzenleute waren heute extrem, da sehen wir etwas alt aus", bilanzierte Schuster.

Senkrechtstarter Bodmer untermauerte seine Führungsrolle im DSV- Team mit zwei ordentlichen Sprüngen und zeigte sich mit Blick auf die weitere Tournee kämpferisch. "In Innsbruck und Bischofshofen will ich unter die ersten Zehn", sagte der 18-Jährige. Deutlich ansteigende Form zeigte auch Michael Neumayer (Berchtesgaden), der sich nach 126,5 Metern im ersten Durchgang im zweiten Versuch auf 133 Meter steigerte. "Michael hat sich das Leben im ersten Durchgang selbst schwer gemacht, mit dem zweiten Sprung war er dann vorne dabei", sagte Schuster. "Ich war etwas verkrampft, im zweiten Versuch habe ich es dann etwas lockerer angehen lassen", meinte Neumayer.

Weit von seiner Bestform entfernt ist weiterhin Schmitt. Mit Sprüngen auf 124,5 und 128,5 Meter sprang der 31-Jährige lediglich auf Platz 25. Im weiteren Verlauf der Tournee will Schmitt nun weiter an seiner Form feilen, um beim Saisonhöhepunkt in Vancouver im Februar wieder in Reichweite zur Spitze zu sein. "Ich habe die Saison noch längst nicht abgehakt. Es geht jetzt darum, dass die Sprünge wieder stabiler und weiter werden", sagte der Publikumsliebling.

Bereits nach dem ersten Durchgang beendet war der Wettkampf erneut für Michael Uhrmann (Rastbüchl). Nach einem Sprung auf 120,5 Meter verpasste der 31-Jährige die Entscheidung deutlich. "Es ist über Nacht kein Wunder passiert. Das ist ernüchternd, aber ich muss es akzeptieren", sagte Uhrmann. Neben dem Teamolympiasieger von 2002 verpassten auch Severin Freund (Rastbüchl), Richard Freitag (Aue) und Maximilian Mechler (Isny) den Sprung in den zweiten Durchgang.

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Hallo Ich möchte gerne kündigen, da das Arbeitsverhältnis nicht mehr gegeben ist. Leider verstehe ich den Arbeitsvertrag nicht ganz. Auszug aus dem Vertrag: Paragraf 13 Kündigungsfristen: (1) das Arbeitsverhältnis kann beiderseitig unter Einhaltung einer frist von 6 Werktagen gekündigt werden. Nach sechsmonatiger Dauer des Arbeitsverhältnisses oder nach Übernahme aus einem Berufsausbildungsverhältnis kann beiderseitig mit einer frist von zwölf Werktagen gekündigt werde. (2) Die Kündigungsfrist für den Arbeitgeber erhöht sich, wenn das Arbeitsverhältnis in demselben Betrieb oder unternehmen 3jahre bestanden hat, auf 1 monat zum Monatsende 5jahre bestanden hat, auf 2 monate zum Monatsende 8jahre bestanden hat, auf 3 monate zum Monatsende..... (3) Kündigt der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis mit dem Arbeitnehmer, ist er bei bestehenden Schutzwürdiger Interessen befugt, den Arbeitnehmer unter fortzahlung seiner bezüge und unter Anrechnung noch bestehender Urlaubsansprüche freizustellen. Als Schutzwürdige interessen gelten zb. Der begründete Verdacht des Verstoßes gegen die Verschwiegenheitspflicht des Arbeitnehmers, ansteckende Krankheiten und der begründete verdacht einer strafbaren handlung. Ich arbeite in einem Kleinbetrieb (2mann plus chef) seid 2 jahren und 3-4Monaten. (Bau) Seid ende November bin ich krank geschrieben. Was meinem chef überhaupt nicht passt und er mich mehrfach versucht hat zu überreden arbeiten zu kommen. Da mein zeh gebrochen ist und angeschwollen sowie schmerzhaft und ich keine geschlossenen schuhe tragen kann ist arbeiten nicht möglich. Das Arbeitsverhältnis ist seid längerem angespannt vorallem mit dem Arbeitskollegen. Möchte nur noch da weg! Wie lange ist nun die frist und wie weitere vorgehen? Ich hoffe es kann mir jemand helfen.