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Weltcup

Zwei Siege in Val di Fiemme

Skisprung-Ass Geiger: «So etwas noch nie erlebt»

Val di Fiemme - Der Gesamtführende Karl Geiger hat begeistert auf den ersten Weltcup-Doppelsieg eines deutschen Skispringers seit knapp fünf Jahren reagiert.

Nächster Sieg für Skispringer Karl Geiger

Weltcup in Val di Fiemme

Skispringer Geiger holt Sieg und Gelb - «Mehr geht eh nicht»

Zwangspause für Skispringer Eisenbichler

Karl Geiger

Einschaltquoten

Vierschanzentournee lockte an die Bildschirme

Pole Kubacki gewinnt die Vierschanzentournee der Skispringer

Chance gewahrt

Vierschanzentournee

Geiger bleibt bei Tournee dran: 140-Meter-Flug

Großer Dämpfer für Geiger: Nur Platz acht in Innsbruck

Martin Schmitt

Vierschanzentournee

Schmitt bis Kasai: Was machen die Skisprung-Helden heute?

Dritter Tournee-Akt: Skispringer Geiger ist Mitfavorit

Stefan Horngacher

Vierschanzentournee

Skisprung-Fachmann mit leisen Tönen: Stefan Horngacher

Karl Geiger

Vierschanzentournee

Tückischer Bergisel: Wo Träume platzten - und wahr wurden

Karl Geiger

Vierschanzentournee

Geiger will angreifen: «Batterien aufladen» vor Innsbruck

Karl Geiger

Vierschanzentournee

Geiger Dritter nach 1. Durchgang - Lindvik mit Rekord

Vierschanzentournee

Vierschanzentournee

Skispringer Geiger gewinnt Qualifikation in Garmisch

Skispringer Geiger gewinnt Quali in Garmisch

Markus Eisenbichler

Vierschanzentournee

Neujahrsspringen: Vergangenheit macht DSV-Adlern Mut

Skispringer Freitag bei Vierschanzentournee ausgestiegen

Karl Geiger

Vorschau

Das bringt der Wintersport am Sonntag

Vierschanzentournee: Kraft siegt bei Quali in Oberstdorf

Karl Geiger

Skispringen

Die Tücken des Wohnzimmers: Beschenkter Geiger im Fokus

Markus Eisenbichler

«Wie im Fußballstadion»

Skispringer heiß auf den Tournee-Start

Karl Geiger

68. Austragung

Spektakel in vier Akten: So läuft die Vierschanzentournee

Markus Eisenbichler

Vor 68. Vierschanzentournee

Skisprung-Ass Eisenbichler: «Es hapert am Selbstbewusstsein»

Wissenscommunity

Wie lange ist die frist bei einer Kündigung?
Hallo Ich möchte gerne kündigen, da das Arbeitsverhältnis nicht mehr gegeben ist. Leider verstehe ich den Arbeitsvertrag nicht ganz. Auszug aus dem Vertrag: Paragraf 13 Kündigungsfristen: (1) das Arbeitsverhältnis kann beiderseitig unter Einhaltung einer frist von 6 Werktagen gekündigt werden. Nach sechsmonatiger Dauer des Arbeitsverhältnisses oder nach Übernahme aus einem Berufsausbildungsverhältnis kann beiderseitig mit einer frist von zwölf Werktagen gekündigt werde. (2) Die Kündigungsfrist für den Arbeitgeber erhöht sich, wenn das Arbeitsverhältnis in demselben Betrieb oder unternehmen 3jahre bestanden hat, auf 1 monat zum Monatsende 5jahre bestanden hat, auf 2 monate zum Monatsende 8jahre bestanden hat, auf 3 monate zum Monatsende..... (3) Kündigt der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis mit dem Arbeitnehmer, ist er bei bestehenden Schutzwürdiger Interessen befugt, den Arbeitnehmer unter fortzahlung seiner bezüge und unter Anrechnung noch bestehender Urlaubsansprüche freizustellen. Als Schutzwürdige interessen gelten zb. Der begründete Verdacht des Verstoßes gegen die Verschwiegenheitspflicht des Arbeitnehmers, ansteckende Krankheiten und der begründete verdacht einer strafbaren handlung. Ich arbeite in einem Kleinbetrieb (2mann plus chef) seid 2 jahren und 3-4Monaten. (Bau) Seid ende November bin ich krank geschrieben. Was meinem chef überhaupt nicht passt und er mich mehrfach versucht hat zu überreden arbeiten zu kommen. Da mein zeh gebrochen ist und angeschwollen sowie schmerzhaft und ich keine geschlossenen schuhe tragen kann ist arbeiten nicht möglich. Das Arbeitsverhältnis ist seid längerem angespannt vorallem mit dem Arbeitskollegen. Möchte nur noch da weg! Wie lange ist nun die frist und wie weitere vorgehen? Ich hoffe es kann mir jemand helfen.
Füllhorn Rente 63 ?
Wer 2018 NEU in den Ruhestand ging a) und die „abschlagsfreie Rente 63“ mit mindestens 45 Versicherungsjahren kassierte, erhielt im Schnitt 1265 Euro monatlich, 1429 Euro (als Mann) bzw. 1096 Euro (als Frau) RENTE. b) und wer die „normale“ Altersrente kassierte, erhielt monatlich im Schnitt 950 Euro, 1080 € (als Mann) bzw. 742 Euro (als Frau) RENTE. Nach Adam Riese bedeutet das, das erst Zeiten ab dem 18. LJ für die Rentenversicherung gewertet werden, dass männliche Nicht-Akademiker über 45 Arbeitsjahre hinweg mehr als 25 Euro monatlich pro Stunde verdient haben müssten. sprich: ab 1973 ! (zu DM-Zeiten 50 DM Stundenverdienst ! ... als Nicht-Akademiker ??) Meine Erfahrung ist, dass man mit 18 zur Armee musste und das anschließende Studium frühestens im 25 LJ beenden konnte -- also in 1981 ! (25 + 45 = 70. LJ mit Altersrente ohne Abzüge). Ergebnis: erst in 2026 könnten vergleichbare Akamdemiker (nach 45 Vers.Jahren) in VOLLE Rente gehen. PS: Nach Rechnung der „Die Linke“ bräuchte man über 37 Jahre hinweg einen Stundenverdienst von mind. 14,50 Euro (29 DM), um NICHT auf die „Grundsicherung für Altersrentner“ angewiesen zu sein; also den statistischen Wert von 800 Euro mtl. Rentenbezug zu überschreiten. Wer erkennt den Zaubertrick der „abschlagsfreien Rente 63“ ? Wer kennt den Zaubertrick, in weniger Zeit, mit weniger Ausbildung, maximale Top-Renten-Ergebnisse zu erzielen ? (welches nicht einmal die gierigsten Börsenbanker und Versicherungsmakler in einer Demokratie für realisierbar hielten) ?