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Golfstar: Schmerzmittel-Konsum: Tiger Woods hat Behandlung abgeschlossen

Im Mai war Tiger Woods am Steuer seines Wagens festgenommen worden und hatte wenig später eingeräumt, sich wegen seines Schmerzmittel-Konsums in professionelle Hilfe zu begeben. Das "intensive Programm" hat er nun abgeschlossen.

Tiger Woods hat sich nach seiner Festnahme im Mai einer Behandlung unterzogen. Der ehemalige US-Golfstar twitterte, er habe mithilfe eines "intensiven" Programms gelernt, mit Schmerzmitteln und seiner Schlaflosigkeit umzugehen. Er werde weiter mit seinen Ärzten, seiner Familie und seinen Freunden dagegen kämpfen. "Ich bin so dankbar für all die Unterstützung, die ich bekommen habe." Vor rund zwei Wochen hatte Woods eingeräumt, er erhalte professionelle Hilfe. 

Im Mai war er festgenommen worden, weil er verdächtigt worden war, unter Drogeneinfluss Auto gefahren zu sein. Die Polizei hatte ihn schlafend hinter dem Steuer seines Wagens in der Nähe seines Hauses in Florida aufgefunden. Die Beamten beschrieben ihn als langsam, träge und lallend. Woods begründete seinen Zustand damit, dass er auf ein verschriebenes Medikament unerwartet reagiert habe. Er entschuldigte sich und übernahm die volle Verantwortung für sein Handeln. Im April hatte sich Woods einer Rückenoperation unterzogen, seiner vierten in drei Jahren.


fin / DPA

Wissenscommunity

kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(