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"Die Höhle der Löwen": Shitstorm gegen die Löwen: "Leute verarschen ja, Leben retten nein"

Die aktuelle Folge der "Höhle der Löwen" sorgt beim Publikum für Kritik. Viele Zuschauer äußern sich empört, dass die Löwen ihr Geld lieber in Schlafpillen stecken, als in eine Erfindung, die Leben retten kann.

Die Höhle der Löwen 2018

Die Höhle der Löwen 2018

Die aktuelle Folge der "Höhle der Löwen" endete mit einem besonders emotionalen Pitch: Ein sympathischer Kinderarzt hat die Hightech-Babypuppe "Paul" entwickelt, mit der Ärzte trainieren können, um das Leben von Frühchen zu retten. Alle Löwen zollten ihren Respekt für die Erfindung, doch die geforderte Million Euro wollte keiner investieren.

Die kollektive Absage für die potenziell lebensrettende Erfindung sorgte bei vielen Zuschauern der Sendung für Unverständnis, wie zahlreiche wütende Twitter-Reaktionen zeigen. Besonders auf die Palme trieb viele Beobachter, dass kurz zuvor ein Nahrungsergänzungsmittel für besseren Schlaf sogar 1,5 Millionen Euro abgesahnt hatte. Alle Löwen wollten in das vermeintliche Wundermittel investieren und balgten sich heftig um den Zuschlag. "Sehr schade, dass man bis aufs Blut für ein Nahrungsergänzungsmittel kämpft, was suggeriert immer mehr Leistung aus einem Menschen herausholen zu müssen, bei einem Produkt welches Menschenleben rettet, aber den Schwanz einzieht", lautet ein Kommentar, der stellvertrend für die Gefühlslage vieler Zuschauer steht. Hier eine Auswahl der Reaktionen: 

 

 

 

 

Carsten Maschmeyer in der "Höhle der Löwen"

"Höhle der Löwen"-Fans: "Ich bin raus"

Auch die Tatsache, dass eher triviale Produkte wie das Balanceboard oder Klebepunkte einen Deal bekommen, der Frühchensimulator aber nicht, heizt die Schimpfattacken an. Einige Zuschauer erklären sogar, die Sendung fortan nicht mehr schauen zu wollen. 

 

 

 

 

 

So reagieren die Löwen auf die Kritik

Einige der Löwen haben via Twitter auf die Kritik reagiert. Dagmar Wöhrl bedauert, dass Baby Paul keinen Investor gefunden hat und teilt einen Spendenaufruf von Unicef. Frank Thelen äußert sich zum Wettbieten um Smart Sleep. Und Ralf Dümmel und Carsten Maschmeyer, die den Schlafpillen-Deal an Land gezogen haben, geben den Machern von Baby Paul noch ein paar warme Worte mit auf den Weg. Ob das die Wogen der Empörung glättet?  

 

  

 

 

 

bak
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.