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Schluss mit Schnecken? Wir haben Schnexagon ausprobiert

Dank des feucht-warmen Sommerwetters schleimte sich eine Invasion aus Nacktschnecken durch Deutschlands Gärten. Schnexagon soll die gefräßigen Tiere stoppen - ohne sie zu killen. Kann das funktionieren? Wir haben Schnexagon getestet.

Schnexagon im Test

In diesem Jahr klagen Gartenfreunde über eine wahre Invasion von Schnecken. Schnexagon soll helfen - ohne Chemie. 

Der Sommer in diesem Jahr war ein Reinfall: Statt trockener Hitze kippte das warme Wetter schnell in Regen, Gewitter und Unwetter. Das feucht-warme Wetter war aber nicht nur für Sonnenanbeter ein Graus - auch Gärtner kämpfen mit den Auswirkungen. Sie mussten zwar deutlich weniger wässern - dafür kriecht eine -Invasion über Deutschlands Salatbeete und Kräutergärten. 

Doch wie soll man seine Gartenpracht vor den gefräßigen Tieren schützen? Absammeln ist wohl die bislang schonenste Variante, die Viecher loszuwerden. Doch Nacktschnecken sind schon eklig. Und bei den Massen, die sich über Gärten hermachen, wenig hilfreich. Andere Gärtner greifen zur Chemiekeule und streuen Schneckenkorn, das die Tiere zu Pfützen schmilzt - eine widerliche Angelegenheit.

Biologin hat Schnexagon entwickelt

Das fand auch die Kieler Biologin Nadine Sydow. Sie forschte nach einer umweltfreundlichen und weniger barbarischen Methode, die Kriechtiere loszuwerden. Und wurde fündig: Mit Schnexagon ließ sie sich ein Verfahren patentieren, das Schnecken von Kübeln und Töpfen fernhält.

In der Vox-Sendung "Die Höhle der Löwen" sucht Sydow nun nach einem Investor, der ihr Business unterstützt. Wir haben Schnexagon im Garten ausprobiert: Wie ist die Handhabung? Stinkt das Produkt? Und lassen sich Schnecken wirklich fernhalten? Die Antworten finden Sie in unserer Fotostrecke.

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